Musikalisches ABC: H

Jetzt ist es aber auf jeden Fall mal wieder an der Zeit für das musikalische ABC, denn in den letzten Tagen habe ich diesen Artikel ganz schön vor mir hergeschoben. Weiß gar nicht, wieso ich ihn nicht einfach direkt geschrieben habe. Naja… auch egal. Heute ist der Buchstabe H an der Reihe. Und von mir gibt es drei Tipps mit auf den Weg. Und ihr habt dann noch einmal für 13 weitere gesorgt. Hätten aber auch ruhig mal wieder mehr sein können… hm…

HURTS dominiert momentan mit ganz wenigen anderen Künstlern und Bands meine Wiedergabeliste. So sagt es mir mein Last.fm-Profil. Die britische Synthie-Pop-Band, welche aus Theo Hutchcraft und Adam Anderson besteht, durchlebt momentan mit ihrem Debüt-Album “Happiness”, welches am 27. August 2010 in Deutschland erschien, eine sehr erfolgreiche Zeit.

Fünf Songs aus diesem Album haben sie bereits als Single ausgekoppelt. Vier im Jahre 2010, eines im Jahre 2011. Als erfolgreichsten Song kann man wohl “Stay” ansehen, den ich auch hier als Hörprobe eingestellt habe. Und da die Bandgeschichte nicht sonderlich lang ist, war es das auch schon. Obwohl… naja… ich kann euch ja noch sagen, dass ich sie wohl im Juli in Dortmund live sehen werde – vorausgesetzt meine Planung klappt. Hoffen wir’s.

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Über HIM brauche ich wohl auch nicht viel zu schreiben, denn die meisten werden mit der Musik der Band auf jeden Fall mal in Kontakt gekommen sein. Mir ist auf jeden Fall noch niemand untergekommen, der HIM nicht kennt. Und jetzt, wo ich nicht mehr in der schwarzen Szene weile, gibt es auch weniger komische Blicke, wenn ich über Ville Valo und seine Jungs rede. Lustig, aber hier völlig unwichtig.

1995 in Finnland gegründet, startete HIM zwei Jahre später mit dem Debüt-Album “Greatest Lovesongs Vol. 666″ einen erfolgreichen Zug durch die europäischen Charts, der mit den Alben “Razorblade Romance” (1999), “Deep Shadows and Brilliant Highlights” (2001) und “Love Metal” (2003) fortgesetzt wurde.

Nach “Love Metal” wurde die Band für mich uninteressant. Aber natürlich blieben sie trotzdem fleißig und veröffentlichten bis heute noch drei weitere Alben: “Dark Light” (2005), “Venus Doom” (2007) und “Screamworks: Love in Theory and Practice” (2010).

Als “Hörprobe” habe ich meiner Meinung nach einen der drei besten Songs der Band ausgesucht. Und zwar “The Funeral of Hearts” vom Album “Love Metal”… ein Meilenstein in der Bandgeschichte.

http://www.dailymotion.com/video/x1ytu7

Und zu guter Letzt habe ich dann noch die Helalyn Flowers ausgewählt. Das Duo Noemi Aurora und Max machen seit 2005 gemeinsam Musik. In den ersten zwei Jahren ihres Wirkens haben sie sich vor allem durch die Veröffentlichung von EPs hervorgetan. Der Song, den ich rausgesucht habe, stammt von der EP “E-Race Generation”, die 2006 als zweite Veröffentlichung des Duos auf den Markt kam.

Im Jahre 2008 folgte mit “A Voluntary Coincidence” ihr Debüt-Album. Ein Jahr später ging es dann mit “Stitches Of Eden” in die zweite Runde. Seitdem ist es um die Band ein wenig ruhig geworden. Aber sie werden zurückkommen und ihren eigenen Stil in die schwarzen Clubs bringen. Denn da fühlen sie sich zu Hause. Ich persönlich habe die Musik der Zwei vor einiger Zeit sehr gerne gehört. Mittlerweile tauchen sie eigentlich nicht mehr in meinen Playlisten auf. Aber das mindert die Qualität keinesfalls ab.

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Und abschließend seien nun – wie immer – noch eure Tipps aufgezählt. 13 sind es geworden. HIM und HURTS wurden aber auch öfter vorgeschlagen. Also passt es doch irgendwie ganz gut. Liegen wir nicht ganz so weit auseinander. Und ich bin echt mal gespannt, was es für Tipps zum Buchstaben I geben wird… aber bis dahin ist ja noch ein wenig Zeit. Könnt aber schon einmal drüber nachdenken.

Hatesex, Human League, Hysteria, Horrors (The), H-Blockxx, Horror Apparatus, HexRx, Hocico, H2o, Heaven and Hell, Hannah Fury, Homo Futura und Highland.

Musikalisches ABC: G

Zwei Wochen sind seit dem letzten Artikel zum musikalischem ABC vergangen. Und heute folgt dann der nächste. Und zwar soll es dieses Mal um den Buchstaben G gehen. Und sowohl bei den zahlreichen Facebook-Freunden als auch bei mir scheinen gute Bands und Künstler mit dem Anfangsbuchstaben G eher rar zu sein. In meiner Mediathek tauchen zumindest nicht gerade viele auf. Und im Vergleich zu den vorherigen Buchstaben gab es dieses mal auch weit weniger Tipps. Naja… von mir gibt es heute auch zum ersten Mal nicht drei, sondern lediglich zwei Vorstellungen. Dies wird sich aber – soviel ist sicher – beim H wieder ändern.

Ich weiß gar nicht, ob es nötig ist viel über Herbert Grönemeyer zu schreiben. Immerhin ist er wohl einer der bekanntesten deutschen Musiker. Und für mich persönlich auch einer der Besten. Seit 1979 mischt er in der Musikwelt mit, denn da erschien mit “Grönemeyer” sein Debüt-Album.

Insgesamt brachte er – wenn ich mich nicht verzählt habe – 12 Studio-Alben auf den Markt. Darunter unter anderem “4630 Bochum” (1984), “Ö” (1988), Chaos (1993), Mensch (2002) und “12″ (2007). Sein größter Erfolg war wohl das Album “Mensch”, das sich 3,7 Millionen Mal verkaufte. Übrigens konnte jedes Album, das er ab 1984 veröffentlichte, die Spitze der deutschen Album-Charts erklimmen. Erfolg pur.

2008 erschien übrigens mit “Was muss muss” ein Best-Of, welches mit all seinen erfolgreichen Songs daherkommt. Darunter “Mensch”, “Bochum”, “Zeit, dass sich was dreht”, “Was soll das” oder auch “Männer”. Klasse Sache. Musste ich auch unbedingt haben.

Als “Hörprobe” habe ich mir “Der Weg” rausgesucht. Erschien 2002 auf dem Album “Mensch” und kam auch als Single auf den Markt. Ein sehr tolles Lied mit einer sehr, sehr tollen Geschichte. Gefällt. Und gehört auch gehört. Zwar gibt es sicherlich noch viel, viel mehr über Grönemeyer zu schreiben, aber wer mehr will, der findet im Internet eindeutig genug Informationen.

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Kommen wir zu einer unbekannteren Formation, die auf den Namen Grossstadtgeflüster hört. Gegründet wurde die Band von Raphael Schalz und Jen Bender im Jahre 2003 in Berlin. Seit 2008 gehört auch Chriz Falk zur Band.

Im Mai 2006 veröffentlichten sie mit “Muss laut sein” ihr Debüt-Album. Danach folgten im Rhythmus von jeweils 2 Jahren die Alben “Bis einer heult!!!” (2008) und “Alles muss man selber machen” (2010).

Als bekanntester Song der Band gilt “Ich muss gar nix”, welcher auf dem Debüt-Album erschien. Und diesen habe ich hier auch als Hörprobe “bereitgestellt”. Allerdings habe ich ihn leider nur in einer Remix-Version gefunden. Aber passt schon.

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Und hier nun die 12 Tipps, die ich bei Facebook bekommen habe. Nur so zum Vergleich. Beim Buchstaben D gab es mehr dreimal so viele Tipps. Muss sich also beim H auf jeden Fall wieder verbessern.

Guns N’ Roses, Godsmack, Genesis, Green Day, The Gumbles, Gothminister, Gossip, Guano Apes, Ghost Dance, Grooving in Green, Gene Loves Jezebel und Grauzone.

Musikalisches ABC: F

So. Heute geht es dann mal um Bands und Künstler mit dem Anfangsbuchstaben F. Ich habe mich dieses Mal nicht lang umschauen müssen, um hier drei meiner Lieblinge aus dem Hut zu ziehen. War doch recht eindeutig, wer hier nun seinen Platz bekommt. Ihr da draußen habt auch wieder zahlreiche Tipps gegeben, die ich wie immer unten zusammengetragen habe. Und bald werde ich euch auch schon wieder bei Facebook nach euren Lieblingsbands und Künstler mit dem Buchstaben G fragen, aber momentan ist das ja noch Zukunftsmusik. Also… steigen wir doch direkt mal ein…

Der deutsche Musik-Produzent Sami Mark Yahya aus Hamburg ist vor allem in der schwarzen Szene unter dem Pseudonym Faderhead bekannt. Im Jahr 2006 brachte er mit “FH1″ sein Debüt-Album auf den Markt und sorgte damit für durchaus positive Reaktionen.

Weiter ging es dann mit den Alben “FH2″ (2007), “FH3″ (2008), “Horizon Born” (2009) und “Black Friday” (2010). Zusätzlich erschien 2010 auch noch das Album “Triology”, das als Best-of zählt, da dafür Songs von “FH1″, “FH2″ und “FH3″ zusammengestellt wurden.

Live habe ich ihn noch nicht gesehen. Zumindest nicht auf der Bühne. Als DJ habe ich ihn mal erlebt. Joa… gibt dazu aber eigentlich auch nicht so sonderlich viel zu erzählen. Als Hörprobe habe ich den Song “Dirtygrrrls/Dirtybois” aus dem Jahre 2007 ausgewählt, welcher auf “FH2″ veröffentlicht wurde.

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Willkommen zum Tanze der Revolution! Denn bei der Musik Frozen Plasma ist es nicht leicht die Füße still zu halten. Das Future-Pop-Duo Felix Marc und Vasi Vallis macht seit 2005 gemeinsam Musik. Das Projekt gilt als inoffizieller Nachfolger von NamNamBulu.

2005 erschien mit “Hypocrite” die erste Single. Ein Jahr später folgte mit “Artificial” das erste Album. Drei Jahre später folge nach der Veröffentlichung mehrerer EPs das zweite Album “Monumentum”, welches eine hohe Platzierung in den Deutschen Alternative Charts erreichte. Wenig später wurde mit “Tour Monumentum” ein Live-Album herausgegeben, nachdem eine Tour leider abgebrochen werden musste.

Als Hörprobe habe ich mir den Song “Tanz der Revolution” ausgesucht, welcher 2008 auf einer EP erschien und noch bis heute in den düsteren Clubs rauf und runter läuft und eine Tanzfläche nach der anderen füllt. Vielleicht gefällt er euch ja.

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Zum letzten Künstler muss ich eigentlich gar nichts sagen, denn wer Falco nicht pennt, hat aber so wirklich alles verpennt. Der Österreicher Johann Hölzel galt als der “erste weiße Rapper”. Ja, nix Eminem – pfff. Falco war wohl einer der interessantesten Künstler und Menschen in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhundert. Ich kann mich noch gut an den 06. Februar 1998 erinnern, an welchem Falco in der Dominikanischen Republik starb.

Ich habe an anderer Stelle auch schon über den Film “Falco – Verdammt, wir leben noch” geschrieben, welcher für Interessierte sicherlich auch interessant sein dürfte.

Während seines Lebens veröffentlichte Falco insgesamt 7 Alben. Angefangen hatte alles mit “Einzelhaft” im Jahre 1982. Zwei Jahre später erschien “Junge Römer”. Das dritte Album namens “Falco 3″ kam im Jahr 1985 auf den Markt. Ich bin besonders stolz darauf, dass ich dieses Album als CD besitze. Weiter ging es mit “Emotional” (1986), “Wiener Blut” (1988), “Data de Groove” (1990) und Nachtflug (1992).

Kurz nach seinem Tod kam mit “Out of the Dark” ein weiteres Album auf den Markt. Ein Jahr später kam dann noch “Verdammt, wir leben noch” dazu. Und 2009 gab es dann noch “The Spirit Never Dies” oben drauf. Manche Künstler veröffentlichen eben auch nach ihrem Tod – kennt man ja auch von Michael Jackson.

Als Hörprobe habe ich den Song “Titanic” aus dem Jahre 1992 gewählt. Ist ja gemessen an seinen anderen Hits wohl nicht so ein berühmter Song und daher wahrscheinlich genau richtig gewählt. Er stammt übrigens vom Album “Nachtflug”.

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Damit wäre ich dann mit meinen Künstlern durch. Nun folgen natürlich noch eure Tipps. An dieser Stelle möchte ich euch natürlich wieder für die “Einsendungen” danken.

Final Prayer, Frank Sinatra, Foo Fighters, Fettes Brot, Flaw, Franz Ferdinand, Fanta 4, Farin Urlaub, Finntroll, Flyleaf, Fenech-Soler, Freakatronic, Frei Wild, Faun, Fiddlers Green, Flogging Molly, Fehlfarben, Fliehende Stürme, Flesh for Lulu, Fad Gadget, Fields of the Nephilim, Fall out Boy, Fler, Feindflug, f.o.d. und Fairlight Children.

Musikalisches ABC: E

Da ist er nun – der Buchstabe E. Hat etwas länger gedauert als ich anfangs dachte, aber naja… egal. Besser spät als nie. Und nun ist er ja dann auch da. Und weil mir dieses Mal gar nichts einfällt, was ich so wirklich vor wegschicken könnte, geht es dann auch direkt mit meinen drei Tipps los.

Nun geht es ins Jahr 1988, denn da gründeten Richard Jomshof und Leslie Bayne in Schweden die Band Elegant Machinery. Ein Jahr später stieß Robert Enforsen als Sänger dazu. Nach ersten Demos kam 1991 das Debüt-Album “Degraded Faces” auf den Markt. Das Album wurde auf Anhieb ein Erfolg. “Shattered Grounds” (1993) und “Yesterday Man” (1996) hießen die nächsten Alben, die von der Band veröffentlicht wurden. Letzteres gilt bis heute als ihr meistverkauftes Album.

Im Jahr 1998 trennte sich die Band aus persönlichen Gründen. Außerdem gab es wohl auch Probleme mit der Plattenfirma zu beklagen. Allerdings war dies nicht das Ende, denn 2005 erfolgte die Wiedervereinigung, die sich 2008 in der Veröffentlichung des bisher letzten Albums “A Soft Exchange” zeigte. Die Hörprobe “Move” stammt von diesem Album, aber wurde zudem auch noch als Single veröffentlicht. Ich hoffe doch mal, dass sie euch gefällt.

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Das Musikprojekt ES23 wurde im 2004 von Daniel P. gestartet. Es dauerte nicht lang bis erste Tracks die Aufmerksamkeit einer kleinen Meute auf sich zogen. Ich besitze zum Beispiel auch voller Stolz die Demo-CD “Endless”. Yeah!

2007 wurde ES23 dann von Tim N. ergänzt, der von da an zum festen Mitglied wurde. Es folgten einige Veröffentlichungen auf Samplern, bevor im Mai 2008 das Demo “Born” mit 6 Tracks veröffentlicht wurde. Ein Jahr später folgte aufgrund der positiven Resonanz das nächste Demo-Album namens “GOD²³”. Durch diese Demos gelang es das Interesse von Plattenfirmen zu gewinnen. Und so wurde im Januar 2010 ein Plattenvertrag unterschrieben.

Seitdem darf gespannt auf die Veröffentlichung eines Albums gewartet werden. Live gibt es die Jungs in letzter Zeit auch immer häufiger zu sehen. Ich muss es auch mal irgendwann zu einem Live-Act schaffen. Mal sehen, wann das klappt. Musikalisch kann man sie übrigens dem Dark Electro Bereich zuordnen. Und als Hörprobe habe ich mich mal für “I Want You” entschieden. Einfach so…

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Emilie Autumn ist eine wahnsinnig vielseitige Person. Sie ist Sängerin, Komponistin, Dichterin und Autorin in einer Person. Ihren Musikstil bezeichnet sie selbst als “Victoriandustrial”, aber eine wirkliche Einordnung fällt aufgrund der Vielfältigkeit ihrer Musik auch schwer.

1997 veröffentlichte sie ihr Debüt-Album “On a Day…” im Alter von 18 Jahren. Drei Jahre später wurde es erneut veröffentlicht. Weiter ging es mit Enchant (2003), “Opheliac” (2006), “Laced/Unlaced” (2007) und “A Bit o’ This and That” (2007). Wer neben der Musik noch ein literarisches Werk von ihr lesen will, der kann sich ihren 2009 erschienenen Roman “The Asylum for Wayward Victorian Girls” zulegen.

Generell gibt es zu ihr sicherlich sehr viel zu schreiben, aber ich belasse es dabei. Wer mehr lesen will kann ja Google fragen. Als Hörprobe habe ich den Song “What if” vom Album “Enchant” ausgesucht.

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Abschließend seien natürlich auch noch die Tipps genannt, die ich per Facebook erhalten habe. Danke! Wenn sich jetzt jemand wundert, warum ich bei Twitter nicht nach Tipps gefragt habe, sei gesagt: Mein Account dort habe ich wieder gelöscht. Weil unsinnig und so. Facebook reicht. Verlinkt habe ich die Tipps nun mal nicht. Jeder, der interessiert ist, kann ja selbst im Internet nach Informationen schauen. Geht ja schnell.

Erasure, Editors, Eminence, Eisbrecher, The Exploding Boy, Eisregen, Eurocide, EverEve, Equilibrium, Evanescence, Ensiferum, Eluvaitje, Enkelz, Enorm, Eagle Eye Cherry, Emiliana Torrini, Empire of The Sun, Escape the Fate, Eminem, Escape with Romeo, Einstürzende Neubauten, Epinephrin, Entwine, Eisenfunk, Epinephrin, Ext!ze und Eric Adams (Manowar).

Musikalisches ABC: D

Heute im Blickfeld: Der Buchstabe D. Da habe ich mir auch drei Bands rausgesucht, die ich persönlich sehr, sehr cool finde. Auch wenn ich nicht jede von den dreien sehr häufig höre. So höre ich sie doch sehr gern. Und ihr da draußen habt auch wieder fleißig mitgemacht und über 30 Tipps abgegeben. An dieser Stelle möchte ich mich dafür wieder bedanken. Einfach toll. Wenden wir uns dann jetzt erst einmal meinen drei Bands zu.

Im Jahre 1985 entstand in Deutschland das Musikprojekt Deine Lakaien, welches aus dem Sänger Alexander Veljanov und dem Komponisten Ernst Horn besteht. Die Beiden und ihre musikalischen Ergüsse schätze ich sehr, aber höre ich viel zu selten. Ist mir im Rahmen der Überlegungen zu diesem Artikel wieder einmal aufgefallen. Werde ich aber definitiv ändern.

Im Jahr 1986 veröffentlichten sie ihr Debüt-Album “Deine Lakaien” – also vor einem Vierteljahrhundert. In den nächsten Jahren folgten die Albem “Dark Star” (1991), “Forest Enter Exit” (1993), “Winter Fish Testosterone” (1996) und “Kasmodia” (1999). Weiter ging es dann im Jahr 2002 mit “White Lies” und 2005 mit “April Skies”, dem für mich spannendsten und interessantesten Album. 2010 veröffentlichten sie dann noch das aktuelle Album “Indicator”, in welches ich allerdings noch nicht reingehört habe.

Da mein absoluter Liebling “Over and Done” bereits einmal Song der Woche war, habe ich mich hier für “Into my arms” aus dem Jahre 1999 und vom Album “Kasmodia” entschieden. Gefällt mir auch richtig gut. Toller Song. Ich hoffe doch mal, dass er euch auch gefällt.

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Weiter geht es mit einem Musikprojekt, das ich liebe und schätze – Diorama. Nachdem das Projekt 1996 von Torben Wendt gegründet worden war, machte es durch die Demo “Leaving hollywood” schnell auf sich aufmerksam. Ein Plattenvertrag wurde unterzeichnet und nach zweijähriger Arbeit wurde im Jahre 1999 das Debüt-Album “Pale” veröffentlicht.

2001 ging es dann mit dem Album “Her liquid arms” weiter, welches sich vom eher ruhigen “Pale” doch sehr unterschied – nicht zuletzt aufgrund der elektronischen Ausrichtung und der Club-Tauglichkeit mancher Stücke. Der “Lohn” – ein Platz in den Top 10 der Deutschen Alternative Charts. “The art of creating confusing spirits” (2003), “Amaroid” (2005) und “A different life” waren dann die nächsten Veröffentlichungen. Im letzten Jahr erschien dann noch das Album “Cubed”.

Im Laufe der Jahre gab es immer mal wieder personelle Veränderungen bei Diorama, aber darauf möchte ich hier gar nicht eingehen. Kann man ja an anderer Stelle alles nachlesen. Als Song habe ich “Child of entertainment” ausgewählt. Er stammt aus dem letzten Jahr und wurde auf “Cubed” und als Single veröffentlicht. Und sollte euch der Song nicht reichen, könnt ihr euch auch noch “Das Meer” (Song der Woche im Oktober 2009) anhören.

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Abschließend geht es nach Italien, denn dort wurde 2003 die Synth-Rock-Band Dope Stars Inc. gegründet. Auf sich aufmerksam machte die Band durch die EP “10.000 Watts Of Artificial Pleasures”, welche sie im Internet zum freien Download anbot. So wurde auch eine Plattenfirma auf die Jungs aufmerksam und 2005 wurde ein Plattenvertrag unterzeichnet.

Im selben Jahr folgte mit “Neuromance” auch ihr Debüt-Album. Zudem folgten in den nächsten Monaten ansehnliche Auftritte auf den großen Festivals der schwarzen Szene. 2006 folgte dann das zweite Album, das auf den Titel “Gigahearts” hört. Gefolgt von ihrem letzten veröffentlichten Album “21st Century Slave” im Jahre 2009.

Als Hörprobe habe ich “Vyperpunk” vom Debüt-Album “Neuromance” ausgesucht. Gefällt mir einfach ziemlich gut. Joa… viel mehr gibt es dazu auch gar nicht zu sagen.

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Nun ist es aber an der Zeit einen Blick auf eure Tipps zu werfen. Wie immer gibt es eure Tipps direkt mit einem passenden Link zu Wikipedia. Wobei ich mittlerweile darüber nachdenke, dies in Zukunft nicht mehr so zu tun. Aber dieses Mal gibt es noch das “volle Programm”.

Das Ich, Dementi, Depeche Mode, Damien Rice, Disturbed, Die Ärzte, Dashboard Confessional, Death Cult, Die Unbekannten, Dornenreich, Dead Can Dance, Diary Of Dreams, Dawn of Despair, Dead Kennedys, Discipline, Dropkick Murphys, Die Toten Hosen, D-A-D, Deathstars, Dimmu Borgir, Dragonforce, Dido, Daniel Wirtz, Der W, The Doors, The Distillers, Danko Jones, Deep Purple, The Dresden Dolls, Don McLean, Drafi Deutscher und Dreadful Shadows.


Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.

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