Blogseminar: Sitzung 07

Eigentlich hätte dieser Artikel schon viel früher erscheinen sollen, aber irgendwie habe ich es hinausgezögert ihn zu schreiben. Warum? Keine Ahnung. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass ich wusste, dass Konna nach dieser siebten Sitzung erst einmal “Semesterferien” mit seinem Blogseminar einlegt. In dieser Sitzung geht es vor allem um den RSS-Feed. Bei mir spielte der RSS-Feed in letzter Zeit auch in dem Artikel, in welchem ich meine Meinung über Werbung in Blogs dargelegt habe, eine Rolle. Aber das sei nur mal am Rande erwähnt. Schauen wir uns doch mal die Aufgabe dieser Sitzung genauer an:

Optimiert euren Feed. Zeigt auf jeden Fall einen Volltextfeed an. Verseht euren Feed auf Wunsch mit einem Copyright-Hinweis. Lasst ggf. ähnliche Beiträge auch im Feed unter euren Artikeln anzeigen. Nutzt bei Bedarf den Dienst Feedburner, um euren Feed auszugeben. Beschleunigt euren Feed mit PubSubHubbub.

Also… meinen Feed zeige ich seit über einem Jahr im Volltext an. Die Gründe dafür habe ich schon mehrfach dargelegt. Daher gehe ich da hier gar nicht mehr drauf ein. In dem oben verlinkten Artikel findet man dazu zum Beispiel etwas.
Einen Copyright-Hinweis gibt mein Feed auch mit aus. Bei mir wird das mit dem ©Feed-Plugin realisiert. Und dieses Plugin hat mich bisher auch vollkommen überzeugt. Diese Dinge sind alle schon lange so, wie Konna es in der Aufgabe vorschlägt.

Neu sind allerdings die nächsten beiden Dinge. Und zwar lasse ich seit Anfang März fünf ähnliche Artikel in den Feeds mit Hilfe des Plugins Simple Tags anzeigen. Und bei neuen Artikeln sendet das Plugin PuSHPress eine Push-Nachricht an die Feed-Reader, damit diese dann direkt über den neuen Artikel informieren können. Diesen neuen Trend namens PubSubHubbub gehe ich einfach mal eine Zeit lang mit.
Was ich allerdings nicht in Erwägung ziehe ist die Nutzung von Feedburner, weil ich es einfach als unnötig ansehe.

Damit ist zu der Aufgabe auch alles schon gesagt. Bleibt noch die Bonus-Aufgabe:

Man kann immer von anderen lernen. Das gilt auch für Blogger. Die einen können besonders gute Artikel schreiben, die anderen sind hervorragen, was das Designen angeht. Manche programmieren besonders geschickt und wiederum andere haben ein besonderes Talent, gute Themen aufzuspüren. Sucht euch einen Blogger, den ihr für irgendeine (oder mehrere) Fähigkeiten bewundert und gern lest und bittet ihn darum, euch für ein Interview Rede und Antwort zu stehen. Stellt Fragen, die euch brennend interessieren und versucht, das eine oder andere Geheimnis zu entlocken. Möglicherweise dürft ihr das Interview auf eurem Blog veröffentlichen.

Insgesamt gesehen ist die Aufgabe wirklich super. Man lernt immer von anderen und man sollte dies auch immer anstreben. Allerdings hat mir diese Sache mit dem Interview nicht ganz gepasst. Daher habe ich für mich beschlossen dies so nicht zu machen und die Aufgabe also eher links liegen zu lassen. Ich lerne nämlich bei vielen, nehme immer wieder neue Meinungen auf, höre mir Kritiken an und bin auch immer interessiert, wenn es darum geht, wie andere bloggen. Aber nach einem Interview mit einer einzelnen Person lege ich irgendwie keinen Wert. Ich weiß auch nicht… ist mir vielleicht zu gezwungen.

Ich bin schon gespannt wann und wie es beim Blogseminar nach den “Semesterferien” weitergehen wird… mal sehen wie viel Zeit bis dato ins Land vergeht.

Plugin: WP-Show-Unresponded-Comments

Ich möchte nun kurz die Chance nutzen euch ein wirklich tolles Plugin für WordPress vorzustellen. Ich bin ein Blogger, der sehr viel wert darauf legt jeden Kommentar, der gemacht wird, zu beantworten, da ich finde, dass sich das so gehört. Aber je nachdem wie groß das Kommentar-Aufkommen ist, kann man da auch schon einmal den Überblick verlieren, wo man noch auf Kommentare antworten muss und wo man es schon getan hat.

Und damit man da auch gar nicht in die Falle tappt einen Kommentar unbeantwortet zu lassen hat der Knut ein sehr tolles Plugin namens WP-Show-Unresponded-Comments geschrieben, das nach der Aktivierung im Dashboard alle Artikel anzeigt bei denen man nicht selbst zuletzt kommentiert hat. Sehr praktisch… für mich ein absolutes “Most-Have-Plugin”.

Neues Plugin: Gurken Subscribe to Comments

Neues Plugin: Gurken Subscribe to Comments

Heute ist mal wieder ein Tag an dem ich so ziemlich alles was mit diesem Blog zu tun hat auf den neusten Stand gebracht habe. Wieder einmal durfte ich Plugins updaten, Einstellungen ein wenig verändern und somit dafür sorgen, dass hier alles reibungslos läuft.

Und bei dieser Gelegenheit habe ich mich dann noch für den Einsatz eines neuen Plugins, welches mir bei Robert über den Weg gelaufen ist, entschieden. Es ist im Grunde nur eine verbesserte Version des von mir bisher genutzten Subscribe to Comments von Marc Jaquith.

Es bietet eine deutsche Übersetzung des Plugins, die mittlerweile obligatorische Double-Opt-In Funktion, welche dafür sorgt, dass Abonnenten ihr Abonnement erst noch bestätigen müssen, und zusätzlich könnt ihr euch ab jetzt auch über neue Kommentare informieren lassen ohne selbst einen Kommentar schreiben zu müssen.

Letzteres ist für mich der Hauptgrund für den Plugin-Wechsel gewesen, denn: Manchmal geht es mir als Leser so, dass ich erst einmal die Diskussion verfolgen will bevor ich mich selbst dort einklinke, aber bei der Menge an Blogs, die ich lese, ist das gar nicht mal so einfach. Wenn ich jetzt ausnahmsweise mal von meiner Person auf meine Leser schließe, dann ist diese Funktion für so manchen sicherlich äußerst interessant.

Ich hoffe nun erst einmal, dass das Gurken Subscribe to Comments Plugin ohne Probleme funktionert. Sollten euch irgendwelche Probleme auffallen, dann müsst ihr euch einfach nur bei mir melden. Denn nur wenn ihr mir Probleme mitteilt, dann bekomme ich diese auch mit.

Optimiert für das iPhone

Optimiert für das iPhone

Vor einigen Tagen habe ich dafür gesorgt, dass mein Blog auf dem iPhone schneller lädt und übersichtlicher aussieht. Und zwar mit dem Plugin “WPtouch iPhone Theme” von Dale Mugford & Duane Storey. Ich habe zwar selbst kein iPhone, aber ich bin mir sicher, dass es eine Menge Leser dieses Blogs gibt, die ab und an oder gar öfter mit dem iPhone hier surfen. Und denen soll es ja auch möglichst leicht gemacht werden hier die Inhalte zu verfolgen.

An dieser Stelle sei mal in die Runde gefragt: Wer von euch schaut denn hier ab und an mit dem iPhone vorbei?
Und abschließend noch vielen Dank an Konna, der nämlich den Screenshot meines Blogs von seinem iPhone gemacht und mir geschickt hat.

Sharing is sexy!

Seit gestern Mittag nutze ich ein neues Plugin. Und zwar das Plugin “SexyBookmarks“, das unter jedem Artikel einige Möglichkeiten anbietet, um den Artikel anderen bekannt zu machen. Zum Beispiel über Twitter, Mister Wong oder andere Anbieter. Diese Funktion hatte bisher das Plugin “Sociable” übernommen, aber ich hatte einfach mal Lust auf eine andere Lösung. Außerdem sehen die “SexyBookmarks” doch auch wirklich richtig gut aus. Das macht was her. Im Grunde ist das ein erster Schritt das Design noch etwas weiter zu verbessern. Ich habe da noch so ein paar Ideen, aber ob ich die alle umsetze weiß ich noch gar nicht.

Macht von der Möglichkeit Gebrauch, denn “Sharing is sexy”.


Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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