Projekt 52: Woche 9/09 – Vehikel

Projekt 52: Woche 9/09 - Vehikel

Das Projekt 52 befindet sich nun schon in der 9. Runde. Und ich bin immer noch pünktlich dabei. Na wenn das nicht von Disziplin zeugt. Diese Woche heißt das Thema “Vehikel“.

Und bei dem Thema hatte ich auf Anhieb eine Menge Gedanken im Kopf. Vehikel ist, wie es das Meyers Lexikon weiß, eine “umgangssprachliche Bezeichnung für ein (meist altes) Fahrzeug”.

Nun hatte ich die Möglichkeit den Opel Astra Kombi, den ich fahren darf, zu fotografieren, aber irgendwie war mir nicht danach. Lustige Assoziationen mit einer Schubkarre hatte ich auch noch, aber das sagte mir dann zu wenig über mich aus. Und so hab ich mich für das Foto eines Zuges der NordWestBahn entschieden. Das Foto hat sicherlich nicht das Zeug zum Star, aber der Zug wollte sich – das sei zu meiner Entlastung gesagt – nicht auf ein spontanes Foto-Shooting in einem Studio mit perfektem Licht und guter Kulisse einlassen. Und das Wetter spielte auch nicht wirklich mit. Aber so ist es nun einmal im Leben.

Der Zug ist mein Fortbewegungsmittel Nummer 1, denn nichts ist so preiswert, wie mit dem Zug zur Universität zu fahren. Vor allem dann, wenn man das Ticket eh als Leistung für den Sozialbeitrag erhält, den man eh zahlen muss. Und Lust auf Stau, der auf den Autobahnen im Ruhrgebiet eigentlich niemals schläft, hab ich auch nicht. So verbringe ich viel Zeit in eben diesen Fahrzeugen. Daher eine relativ sinnvolle Wahl.
Es sei auch noch gesagt, dass ich aufgrund dieses Themas irgendwie sogar die alten Gammelzüge der Deutschen Bahn vermisst habe, denn die hätten ein viel interessanteres Flair herüberbringen können.

Projekt 52: Woche 8/09 – Bewegung

Projekt 52: Woche 8/09 - Bewegung

Sari hat am Sonntag angekündigt, dass das Thema für die achte Woche “Bewegung” sein wird. Und Bewegung kann man auf unterschiedliche Weise darstellen. Auch mit einem Foto, das ja eigentlich immer ein Standbild, eine Momentaufnahme und nie komplexe Zusammenhänge zeigt.

Nun kann man viel in dem Bereich fotografieren. Menschen, die sich bewegen. Windräder, aber das hatte ich hier schon mal. Man kann auch ein Foto eines Autos machen oder Lichtstreifen einfangen. Ebenso, wie man auch die Kamera während des Knipsens bewegen kann. Auch dadurch entsteht das Gefühl von Bewegung.

Das werden sicherlich auch viele der über 300 Teilnehmer machen oder schon gemacht haben, aber ich will mal wieder aus der Reihe tanzen. Und deshalb präsentiere ich ein gänzlich anderes Bild. Viel dazu sagen will ich eigentlich nicht.

Projekt 52: Woche 7/09 – Monster unterm Bett

Projekt 52: Woche 7/09 - Monster unterm Bett

Zum 7. Wochenthema “Monster unterm Bett” steuere ich nun dieses Foto bei. Viel dazu schreiben kann ich eigentlich auch nicht, weil mir nicht viel dazu einfällt. Das Thema an sich fand ich Bombe. Geniale Idee.
Abschließend nur noch eine bescheidende Frage: Das Monster ist doch wirklich böse, oder?

Projekt 52: Woche 6/09 – Fernweh

Projekt 52: Woche 6/09 - Fernweh

Das 6. Thema bei Projekt 52 lautet “Fernweh“. Ich habe mich mal dazu entschieden, dass ich ein etwas älteres Foto nehme, da ich der Meinung bin, dass es genau das ausdrückt, was so mancher mit dem Thema verbindet. Es ist einige Meter von dem Haus meiner Wiebke entstanden und zeigt eine wunderbare Landschaft, die mit wunderschönen Erinnerungen verknüpft ist. Und somit ist dieses Bild für mich und dieses Thema genau das Richtige, denn es vermittelt für mich eine Art von Fernweh.

Projekt 52: Woche 5/09 – Sinnesflut

Projekt 52: Woche 5/09 - Sinnesflut

Sari hat für die Woche 5 von Projekt 52 das Thema “Sinnesflut” angekündigt. Und eigentlich habe ich nicht gedacht, dass ich so schnell etwas dazu finden würde.

Doch dann sitze ich gerade an meiner Hausarbeit zur Übung “Alltag im Mittelalter” über das Thema “Die Welfen” und sehe einen Berg von Zetteln und Büchern vor mir liegen. Und obwohl ich beim 3. Wochenthema schon auf die Zeitungszeugen zurückgegriffen habe, muss jetzt einfach ein Ausschnitt aus diesem Bücher- und Papier-Haufen dran glauben. Wenn es sich schon so aufdrängt.

Nun noch kurz einige Worte zur Hausarbeit. Die Hälfte der erforderlichen Seiten habe ich schon gefüllt. Und so lang sitzt ich da jetzt noch gar nicht dran. Ich bin mal gespannt, wie spät das heute Nacht wird. Denn ich gehe erst schlafen, wenn ich fertig bin. Meinetwegen auch erst um 3 Uhr. Egal. Und damit es nicht am Ende noch 4 Uhr wird werde ich mich mal wieder an die Arbeit machen.

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Bei den Ausdrucken, die man auf dem Foto erkennen kann, handelt es sich übrigens nicht um Artikel aus Wikipedia, sondern um Artikel aus dem Lexikon des Mittelalters. Also alles fein seriös.


Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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