Song der Woche: Suicidal Romance – Not Alone

Diese Woche mache ich es relativ kurz. Der Song der Woche stammt von der Band Suicidal Romance aus Estland. Richtig, aus Estland. Die Band besteht aus drei Mitgliedern – Dmitry Ivanov, Viktoria Seimar und Maarja Korstnik – und ihre Musik reiht sich in die Reihen der düsteren, elektronischen Klänge ein.

Der Song “Not Alone” stammt von ihrem Debüt-Album “Love Beyond Reach”, das im Jahr 2007 veröffentlicht wurde. 3 Jahre nach der Gründung der Band. Die Aussage, die hinter diesem Song steht, ist recht simpel und einfach, aber sicherlich auch treffend. Wir sind nicht allein in der Dunkelheit. Uns steht, zumindest ist das zu hoffen, immer jemand bei, der dafür sorgt, dass wir irgendwo – am Ende des Pfades – doch wieder ein Licht sehen.

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Song der Woche: VNV Nation – Sentinel

Im Juni 2009 hatte ich als einen Song der Woche den Song “Illusion” von VNV Nation vorgestellt. Der Song dieser Woche stammt wieder von dem Duo Ronan Harris und Mark Jackson. Warum? Weiß nicht. Mir ist einfach danach.

Der Song stammt vom 2009 erschienenen Album “Of Faith, Power And Glory”, dem neusten Werk des Future-Pop-Duos. Es handelt sich um den Song “Sentinel”, der einfach nur toll ist. Zumindest meiner Meinung nach. Ein Song, den ich immer und immer wieder hören kann. Und so etwas gibt es zumindest bei mir nicht so oft. Und außerdem haben es mir folgende Text-Zeilen besonders angetan:

On the day the storm has just begun
I will still hope there are better days to come

Diese Zeilen sprechen mir aus dem Herzen. Selbst wenn alles zu kippen droht hoffe ich dennoch, dass bessere Tage kommen. Vielleicht auch gerade dann. Eine Stärke? Eine Schwäche? Ich weiß es nicht. Hoffnung ist ein richtig mächtiges, wichtiges und bedeutendes Gut, das man nie unterschätzen sollte. Hoffnung kann – meiner Meinung nach – auch Berge versetzen. Aber nun geht es doch zu weit am eigentlichen Thema vorbei. Für mich ist der Song einfach eine Empfehlung wert. Bin mal gespannt, ob er euch gefällt.

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Song der Woche: The 69 Eyes – Dance D’Amour

Es ist mal wieder Montag, die mündliche Prüfung ist überstanden und vor allem auch ganz gut bestanden und es ist wieder Zeit für den nächsten “Song der Woche”. Und dieses Mal stammt er von einer finnischen Band. Und zwar von der Truppe um Jyrki 69, also um The 69 Eyes. 1990 in Helsinki gegründet und dem Gothic Rock verschrieben. Ab dem Jahr 1999 durch den Label-Deal mit Roadrunner Records auch international erfolgreich. Songs wie “Gothic Girl” oder “Brandon Lee” wurden nun auch in Deutschland bekannt. Die Band ist bis heute sehr erfolgreich und füllt immer wieder die Konzerthallen in Europa. Ihr neustes Album namens “Back in Blood” ist auch erst vor kurzem erschienen.

Aber nun zum ausgewählten Song. Dieser ist eine Single-Auskopplung aus dem Album “Paris Kills”, das im Jahr 2002 veröffentlicht wurde. Und die Single ist auch gleich ihr bis dato größter Erfolg in Finnland geworden. Die Rede ist von “Dance D’Amour”. Warum ich gerade diesen Song ausgewählt habe weiß ich gar nicht. Ich finde ihn einfach nur wunderschön. Der Tanz der Liebe. Unglaublich poetisch.

Und ich hoffe er gefällt euch auch. Kommentare – wie immer – erwünscht. Und hier könnt ihr auch mal direkt reinhören:

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Song der Woche: Lacrimosa – Stolzes Herz

Im Jahr 1990 gründete Tilo Wolff das Musik-Projekt Lacrimosa, das am Anfang mit dem Demo-Tape “Clamor” keine Plattenfirma zu überzeugen vermochte. Und was macht dann ein überzeugter Musiker? Richtig: Er gründet selbst eine Plattenfirma und vertreibt seine Ideen selbst. So begann 1990 die Geschichte von Lacrimosa. Aus dem Solo-Projekt wurde ein Duo als der Wahl-Schweizer von der Finnin Anne Nurmi unterstützt wurde.

Anfang der 90er waren sie einer der bekanntesten Vertreter der Neuen Deutschen Todeskunst, aber machten im Laufe der Jahre auch einige Stil-Veränderungen durch.

Der Song, den ich als Song der Woche auserkoren habe, ist ihr größter und sicherlich erfolgreichster Hit. So gut wie jeder in der schwarzen Szene kennt ihn. Und auch an den deutschen Single-Charts (höchste Platzierung: 9. Platz) ging kein Weg vorbei. Ich meine damit den Song “Stolzes Herz”, der 1996 für eine Menge Aufsehen sorgte.

Lacrimosa füllen übrigens noch heute die Konzerthallen. Nicht nur in Deutschland. Auch in Europa, Mittel- und Südamerika.

Mit blutverschmierten Händen
Mit einer Tränen im Gesicht
Einem Lächeln auf den Lippen
Und der Hoffnung tief im Blick
Aufzustehen auch aus dem Dreck
Tief beschmutzt und stolz im Herz
Dem Leben neu erwacht
Und erwacht ganz neu im Leben

So lautet der Refrain eines wunderbaren Songs. Sicherlich gewöhnungsbedürftig ist die Stimme von Tilo Wolff, aber gerade das Besondere macht diesen Song aus. Aber am besten macht ihr euch selbst ein Bild und teilt mir dann eure Meinung mit.

Damit ihr euch den Song auch anhören könnt habe ich mich wie immer auf die Suche begeben und 2 Varianten ausgegraben. Da wäre erst einmal das originale Video zum Song von 1996:

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Und dann gibt es da noch eine Live-Aufnahme aus Leipzig. Allerdings ist diese aus dem Jahr 2000 und somit schon etwas älter, aber deshalb nicht unbedingt weniger sehenswert.

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Wer es allerdings noch aktueller haben will, der kann auch noch hier klicken. Denn dann gibt es ein Live-Mitschnitt aus dem Juli 2009 zu sehen.
Ich hoffe der Song gefällt euch.

Song der Woche: Covenant – Call the Ships to Port

Es ist wieder Montag. Es ist wieder Zeit für den Song der Woche. Und dieses Mal handelt es sich wieder mal um einen Song aus dem elektronischen Bereich. Nämlich um ein Stück der schwedischen Future-Pop Formation mit dem Namen Covenant, die sich im Jahr 1989 formierte. (Interessant, dass bei Wikipedia die Gründung 3 Jahre früher datiert wird.) 1994 wurde ihr erstes Album ein richtiger Erfolg. Danach ging es immer weiter den Berg des Erfolges hinauf.

Im Oktober 2002 veröffentlichten sie das Album “Northern Light”, welches den Song dieser Woche beinhaltete. Dieser ist aber auch als Single-Auskopplung im gleichen Jahr, sogar vor dem Release des Albums, erschienen. Die Rede ist von “Call the Ships to Port”. (Der Song erreichte übrigens Platz 1 der Deutschen Alternative Charts, kurz DAC.) Für mich ist das Hören dieses Songs immer wieder ein tolles Erlebnis. Und dieses möchte ich diese Woche mit euch teilen.

A choir full of longing
Will call our ships to port
The countless lonely voices
Like whispers in the dark

Hört ihn euch einfach selbst an:

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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