Song der Woche: Yazoo – Only you

Heute habe ich gefühlte 1000 Seiten an Forschungsliteratur gelesen, war mal eben 12 Stunden außer Haus und hatte zudem mit Latein den wohl besten Start in die Woche. Wenn das nicht ein Montag war, wie er im Buche steht. Aber wie dem auch sei: Es ist wieder einmal Zeit für den Song der Woche.

Und dieses Mal geht es mit Yazoo auf eine Reise in die 1980er Jahre. Ex-Depeche Mode-Mitglied Vince Clarke und der Sängerin Alison Moyet bildeten das überaus erfolgreiche Synthie Pop-Duo von 1981 bis 1983. 2008 gab es eine Wiedervereinigung für eine Reunion-Tour durch Europa.

1982 brachte das Duo mit “Only you” die erste gemeinsame Single an den Start. Und diese wurde gleich ein Megaerfolg. Interessanterweise war der Song eigentlich für Depeche Mode gedacht, aber die anderen Band-Mitglieder wollten ihn nicht. Ist doch irgendwie total spannend… wie würde der Song wohl klingen, wenn Depeche Mode ihn aufgenommen hätten? Darauf wird es aber wohl leider nie eine Antwort geben. Schade. Der Song erschien übrigens auch auf dem Album “Upstairs At Eric’s”, das ebenfalls 1982 auf den Markt kam und auch sehr erfolgreich war.

Dieser Song gehört für mich zu den besten Songs des gesamten Jahrzehnts. Und ich verknüpfe damit eine ganze Menge an positiven Erinnerungen. Das macht ihn dann natürlich noch bedeutender. Übrigens gefällt mir zum Beispiel auch die Cover-Version von Gregorian.

Wie sieht es denn so bei euch aus? Gefällt er euch? Erinnert er euch an bestimmte Momente? Und wie gefällt euch das Cover von Gregorian?

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Song der Woche: Phillip Boa & The Voodooclub – Diamonds Fall

Nach einem langen und durchaus auch anstrengenden Tag an der Ruhr-Universität freue ich mich aktuell einfach nur darüber zu Hause in meinen vier Wänden zu sein, an meinem Schreibtisch zu sitzen, gemütlich eine Tasse Kaffee zu schlürfen und euch den Song der Woche präsentieren zu dürfen.

Dieses Mal ist es mal wieder kein Song aus dem elektronischen Bereich. Der Dortmunder Phillip Boa (bürgerlich: Ernst Ulrich Figgen), Baujahr 1963, ist ein künstlerisches Multitalent. So kann er als Sänger, Gitarrist, Songwriter und Komponist in Personalunion auftreten, wenn er es denn möchte.

Im Jahr 1984 gründete er die Band Phillip Boa & The Voodooclub. Fünf Jahre nach der Gründung gelang der Band durch das Album “Hair” und die Single “Container Love” ein großer kommerzieller Erfolg. Davon habe ich aber natürlich damals nichts mitbekommen. Ich wurde erst im Jahr 2003 auf die Truppe aufmerksam, denn da hörte ich zum ersten Mal etwas von ihnen – und zwar den Song “Fine art in silver“, der mich damals direkt umgehauen hat.

Aber der Song der Woche ist eine Spur jünger. Er stammt aus dem Jahr 2009. “Diamonds Fall” heißt er. Und er wurde auf dem gleichnamigen Album veröffentlicht. Das Album erreichte in den Charts den 45. Platz. Ich hatte damals das Glück das Album als Promo-CD zu erhalten, weil ich zu der Zeit noch für ein recht bekanntes Web-Magazine Rezensionen geschrieben habe – darunter eben auch eine Rezension zu “Diamonds Fall” – und ich habe fast nur gelobt.

Und nun möchte ich euch diesen Song präsentieren und hoffe, dass er euch gefällt. Meinungen und Kommentare sind wie immer gern gesehen.

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Song der Woche: Les Anges De La Nuit – The Worst Time

Nachdem ich heute – wie in den vergangenen Tagen auch schon – ziemliche Schmerzen auszuhalten hatte und mein Hausarzt mir vor wenigen Stunden gleich mal mehrere Wirbel einrenken durfte beziehungsweise musste, gibt es nun wie gewohnt den Song der Woche.

Im Jahre 2003 gründete sich wenige Kilometer von Miami entfernt, in Fort Lauderdale, das Musik-Projekt Les Anges De La Nuit, welches aus den drei Freunden Milton Sanchez, Richard Abdeni und Anthony Stuart besteht und sich den düsteren, elektronischen Klängen verschrieben hat.

Der Song der Woche stammt von ihrem Debüt-Album “Ruins of Victory”, das im Februar 2005 – also vor über 5 Jahren – erschien. Der Song trägt den Namen “The Worst Time” und ist meiner Meinung nach einer der Besten des Albums.

Die Aussage dieses Songs ist nicht fröhlich, nicht glücklich. Und ich kann mich damit zum Glück auch nicht identifizieren. Dennoch finde ich die Stimmung, die hier ausgedrückt werden soll, wirklich gut herübergebracht. Und ich bin mir sicher, dass dieser Song die eine oder andere Seele da draußen berühren kann. Also gilt der Tipp: Einfach mal anhören! Meinungen und Kommentare sind – wie immer – natürlich gern gesehen!

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Song der Woche: Covenant – Lightbringer

Vor über einem Jahr – am 31.08.2009 – war der Song “Call the ships to port” von der schwedischen Future-Pop Formation Covenant der Song der Woche. Und der aktuelle Song der Woche stammt erneut von der schon seit 1989 existierenden Band.

Drei Jahre nach dem Live-Album “In Transit” haben Covenant mit ihrer EP “Lightbringer” vor wenigen Tagen wieder ein Lebenszeichen in die Welt hinausgeschickt. Gemeinsam mit dem schwedischen Duo von Necro Facility entstand der Titelsong “Lightbringer”. Laut eigenen Angaben macht die Band damit “einen Schritt zurück und zwei Schritte nach vorn”. Und eines ist auch ganz sicher. Der Song ist eindeutig und 100% Covenant – allerdings ordentlich nachgewürzt.

Bei mir läuft er seit Tagen rauf und runter. Und die EP ist übrigens nur der Vorbote für das kommende Album, das den Namen “Modern Ruin” tragen wird. Wann dieses Album allerdings erscheint, steht aktuell noch nicht fest beziehungsweise ist mir das Release-Datum noch nicht bekannt.

Ich hoffe doch mal, dass euch da draußen der Song auch gefällt. Ich bin auf jeden Fall begeistert.

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Song der Woche: Digitalism – Pogo

Mit diesem Song verbinde ich eine Menge toller Erinnerungen an richtig geniale Party-Abende in den vergangenen Monaten. Beim Hören fallen mir immer sofort mehrere lustige Situationen ein – so zum Beispiel auch Ereignisse, die sich in der Nacht von Freitag auf Samstag zugetragen haben. Der Song ist also quasi eine Hymne. Und diese Woche ist er auch noch mein persönlicher Song der Woche.

“Pogo” heißt der Song und er stammt von dem Electro-House-Duo aus der Hansestadt Hamburg. Das Duo macht seit zehn Jahren gemeinsam Musik. Seit sechs Jahren geschieht dies unter dem Namen Digitalism. 2007 erschien das Album “Idealism” und auf diesem Album ist eben auch “Pogo” enthalten. Wobei der Song auch als Single ausgekoppelt wurde. Und dies wohl auch zurecht, da er von vielen Kritikern als einer der besten Songs des Duos gehandelt wird.

Ist es eigentlich interessant, dass der Song auch noch im Videospiel “Need For Speed – Pro Street” zu hören ist? Wohl eher etwas für den Bereich des unnützen Wissens, oder?

Ich hoffe doch mal, dass euch der Song gefällt… ich finde ihn auf jeden Fall großartig… nicht zuletzt aufgrund der daran hängenden Erinnerungen.

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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