Song der Woche: Peter Heppner – Alleinesein

Es ist schon wieder Montag. Und ich sollte mir so langsam echt mal neue Einleitungen für den Song der Woche überlegen. Aber: Heute machen wir es noch einmal auf die altmodische Art. Diese Woche kommt der Song der Woche von einem Mann, der für mich persönlich nicht aus der deutschen Musiklandschaft wegzudenken ist. Peter Heppner.

1998 war er mit Joachim Witt und “Der Flut” ein erfolgreicher Charts-Stürmer. Mehrfach arbeitete er mit Schiller zusammen (“Dream of you”). Den Song “Glasgarten” nahm er gemeinsam mit der Band Goethes Erben auf. Auch mit seiner ehemaligen Band namens Wolfsheim sorgte er für sehr viel Aufsehen. Als bekanntester Song wird da wohl “Kein zurück” zu nennen sein.

Im Jahr 2005 unterschrieb er einen Solo-Plattenvertrag und 3 Jahre später, im September 2008, veröffentlichte er sein Studio-Album “Solo”. Die ausgekoppelte Single “Alleinesein” erschien bereits einen Monat früher. Sie schaffte es auf den 16. Platz der deutschen Charts. Das Album nahm als höchste Platzierung in den Charts den 9. Platz ein.

Wir alle handeln ständig Kompromisse aus und leben mit einem Zugeständnis nach dem anderen. Vielleicht geschieht dies heute sogar öfter denn je. Angesichts dessen ist es für so ziemlich jeden von uns wahrscheinlich auch mal ganz schön, wenn man mal nur für sich da ist. Ohne Kompromisse. Ohne auf das zu achten, was andere von so manchen Dingen halten würden. Einfach mal das tun und lassen, was man will. Einfach mal für sich und weniger für andere leben. Und genau davon handelt “Alleinesein” – der Song der Woche.

Im Grunde hätte ich jeden Song des Albums “Solo” als Song der Woche wählen können, denn jeder einzelne Song hat eine tolle und durchaus interessante Aussage – und zudem sind sie musikalisch auch noch auf hohem Niveau. Aber ich habe mich einfach mal für “Alleinesein” entschieden. Empfehlen kann ich aber auch noch Songs wie “Being me”, “Vorbei”, “I hate you”, “Suddenly” und “Easy”.

Und nun hoffe ich mal, dass euch “Alleinesein” gefällt. Wie immer gilt: Meinungsäußerungen erwünscht!

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Song der Woche: Grendel – Soilbleed (v.3)

Nachdem ich nun meinen ersten Uni-Tag im Wintersemester 2010/2011 hinter mich gebracht und auch direkt mein erstes und einziges Referatsthema für dieses Semester abgegriffen habe (mehr dazu vielleicht in einem gesonderten Artikel), gibt es natürlich wie gewohnt noch den Song der Woche – denn es ist ja wieder einmal Montag. Dieses Mal stehe ich – zugegebenermaßen – noch unter dem nachhaltigen Eindruck des Infacted Festivals 2010 in der Bochumer Matrix, welches ich Freitag Abend besucht habe.

Dort hat mich die niederländische Aggrotech-Band namens Grendel begeistert. Seit 10 Jahren machen VRLK, M4RC und MRK0 nun schon musikalisch auf sich aufmerksam. Ihr bevorzugtes Gebiet: Die düsteren Tanzflächen Europas. Und diese haben sie in den letzten Jahren immer mehr erobert.

Der Song “Soilbleed (v.3)” erschien im Jahr 2005 auf der EP “Soilbleed”. Er ist also mittlerweile auch schon nicht mehr taufrisch. Aber die Fans bringt er immer noch zum Tanzen. Habe ich ja am Freitag live und in Farbe miterleben dürfen. Und es war auf jeden Fall ein richtig cooles Erlebnis. Zwar muss man sicherlich eine Vorliebe für elektronische Klänge beziehungsweise für das Genre Aggrotech haben, damit man mit dem Song wirklich was anfangen kann, aber ich denke, dass Reinhören an sich erst einmal nicht schadet… und ich bin ja bekanntlich ein leidenschaftlicher Hörer solcher Songs.

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Song der Woche: And One – So klingt Liebe

Heute ist wahrlich ein doofer Tag, denn die letzten Stunden habe ich mit Treiber-Problemen meiner Grafikkarte (nach erfolgtem Windows-Update) gekämpft. Letztendlich konnte ich allerdings einen Sieg verbuchen. Und somit habe ich nun auch die Zeit euch den neuen Song der Woche zu präsentieren.

Er heißt “So klingt Liebe” und stammt von der deutschen Band And One, die sich im Jahre 1989 um Steve Naghavi in Berlin gründete. Ihre Musik kann dem Genre des Synthie-Pop zugeordnet werden.

“So klingt Liebe” erschien im Jahr 2006 auf dem Album “Bodypop”. Außerdem wurde der Song als Single ausgekoppelt und erreichte den 34. Platz in den deutschen Charts. Es wäre also nicht überraschend, wenn der eine oder andere von euch den Song mal gehört hat.

Meiner Meinung nach handelt es sich bei “So klingt Liebe” um einen der besten Songs der Band. Noch heute kann man ihn ab und an in Clubs der schwarzen Szene hören – zurecht. Er ist zwar ein wenig speziell, aber gerade das finde ich persönlich richtig, richtig gut. Und vielleicht gefällt er euch ja auch.

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Song der Woche: Poets of the Fall – Maybe tomorrow is a better day

Der Song dieser Woche kommt von der finnischen Band Poets of the Fall, die hier vor über einem Jahr mit dem Song “Someone special” bereits einmal einen Song der Woche beigesteuert hat. Sie existieren seit 2003 und haben bisher vier Alben veröffentlicht. Der Song “Maybe tomorrow is a better day” stammt von ihrem zweiten Album “Carnival of Rust”, das am 12. April 2006 veröffentlicht wurde. Er ist also so gesehen schon älter.

Vor allem in traurigen Momenten mag dieser Song besonders gut passen. Vielleicht ist morgen ein besserer Tag. Viele Menschen werden sich abends mit dieser Hoffnung schlafen legen. Wir alle werden das kennen, denn jeder hat mal einen richtig schlechten Tag. Wobei es natürlich auch schön wäre, wenn wir uns nie einen besseren Tag wünschen müssten.

Nun denn… ich wünsche euch viel Spaß beim Hören und würde mich durchaus über den einen oder anderen Kommentar von euch freuen.

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Song der Woche: The Who – Baba O’Riley

Diese Woche habe ich mir als “Song der Woche” einen echten Klassiker herausgesucht. Und zwar von der britischen Rockband The Who, die sich 1964 um Pete Townshend formierte, 1983 auflöste und im Jahr 1999 ihre Wiedervereinigung feierte. Ihre große Schöpfungsphase ist also zu einer Zeit passiert als an mich noch nicht einmal im Ansatz gedacht wurde.

Der Song: “Baby O’Riley” aus dem Jahr 1972. In Europa als Single veröffentlicht und ebenfalls auf dem Album “Who’s Next” zu hören. In der jüngsten Vergangenheit ist der Song vor allem als Soundtrack zur TV-Serie “CSI: New York” in Erscheinung getreten. Und gegen Ende der 14. Episode der ersten Staffel von “Dr. House” bekommt der Song auch seinen ganz eigenen Auftritt. In dieser Szene habe ich den Song erst so richtig wahrgenommen. Aber seitdem wird er immer mal wieder von mir gehört.

Meiner Meinung nach ist er ein tolles Stück Musikgeschichte. Was meint ihr?

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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