Die Vorlesungszeit ist wieder einmal um

Heute ist der letzte Tag der Vorlesungszeit im Wintersemester 2009/2010 an der Ruhr-Universität Bochum. Mein fünftes Semester ist überstanden. Doch Ruhe habe ich deshalb dennoch nicht. Denn es wollen noch drei Hausarbeiten geschrieben werden. Und am Montag steht auch noch eine Klausur an.

Aber eines steht jetzt schon fest: Erfolgreich war dieses Semester auf jeden Fall. Ganz egal wie die Hausarbeiten und die Klausur ausgehen werden. Ich habe viel erreicht, viel geschafft. Und ich komme dem Bachelor immer näher. Und auch meiner Wunsch-Note habe ich mich erfolgreich angenähert. Alles perfekt quasi.

Ich bin mal gespannt, wie sehr mich die Hausarbeiten einnehmen werden. Themen sind: “Die ökologische Umgestaltung der Wirtschaft”, “Päpstliche Legaten und ihre Aufgaben im Spätmittelalter” und “Mein persönliches Glaubensbekenntnis religionspädagogisch erklärt”. Alles sicherlich sehr spannende, aber auch nicht ganz leichte Themen. Vor allem das Letzte macht mir doch ein wenig Sorgen. Aber immerhin hat der Dozent es verstanden uns klar zu machen, dass wir alle das Zeug haben diese Aufgabe gut zu lösen. Wenn er schon an uns glaubt, dann kann ja eigentlich gar nichts mehr schief gehen. Der Latein-Klausur, die ich am Montag schreibe, blicke ich gelassen entgegen. Immerhin gibt es noch eine zweite Chance Ende März, wenn ich diese nicht nutze. Das nimmt eine Menge Last von den Schultern.

Und irgendwie ist es doch immer wieder ein komisches Gefühl, wenn ein Semester zu Ende geht. Vor allem, weil man irgendwie frei hat, aber auch dennoch durchgängig “unter Strom steht”, weil man ja noch ein paar Abgabe-Fristen im Nacken hat. Während ich eine Hausarbeit am 15.02.2010, also in 10 Tagen, abgeben muss, habe ich für eine andere zum Beispiel Zeit bis “zum Ende des nächsten Wintersemesters”. Und gerade die Arbeit auf die ich am wenigsten Lust habe muss ich als erstes abgeben. Aber was soll’s. Da hilft nur Augen zu und durch. Montag nach der Klausur gönne ich mir noch einen Tag Ruhe. Danach geht es auch schon los… ganz sicher. Und dieses Wochenende verdränge ich die Uni auch gänzlich aus meinem Kopf. Wobei ich eh nur wenig Zeit hätte daran zu denken… bin eben wieder viel unterwegs.

So dürfte jedes Wochenende sein…

So dürfte jedes Wochenende sein...

Was war das ein geniales Wochenende. Nachdem ich Freitag meine Klausur für die Vorlesung im Bereich Liturgiewissenschaft hinter mich gebracht hatte, folgte eine schöne Stunde auf die nächste. Erst ein wirklich tolles Treffen am Freitag mit Nicole in Essen, dann von Samstag auf Sonntag im Kultkeller Duisburg durchgefeiert und über 6 Stunden lang mit minimalen Unterbrechungen getanzt. Daher habt ihr an diesem Wochenende auch nicht wirklich viel von mir gehört. Das Stöckchen gestern habe ich zum Beispiel ganz schnell getippt, weil ich so gut wie keine Zeit hatte. Aber ganz ohne Bloggen geht dann auch nicht. Ging nämlich recht früh zu einer guten Freundin, da wir uns gemeinsam auf den Abend vorbereiten wollten.

Und dann ging es um 22 Uhr in Richtung Kultkeller. Ron Harris war als Gast-DJ zugegen. Für so manchen, der sich ein wenig innerhalb der schwarzen Szene auskennt, ist schnell klar: Bei Harris handelt es sich um den Kopf von VNV Nation und Modcom. Ein genialer Abend, eine geniale Nacht. Heute früh um 6 Uhr ging dann das Licht an und das Personal verkündete den “Feierabend”. Aber eine kleine Truppe und meine Wenigkeit hatte noch genug Kraft um einfach vor dem Keller weiterzumachen. Mein Knie und mein Fuß bedanken sich noch jetzt dafür, dass sie so sehr strapaziert wurden. Aber gelohnt hat es sich.

So Nächte zeigen mir, dass die Dinge, die in der Vergangenheit geschehen sind, eindeutig auch etwas Positives haben. Nächsten Freitag geht es wieder “Party machen”. Ich freue mich. Achja… und als ich dann um 10:30 Uhr nach Hause kam und die Nacht kein bissle geschlafen hatte, musste ich dann natürlich erstmal pennen. Daher auch heute Mittag keine Lebenszeichen. Und Uni-Kram hatte ich auch noch zu erledigen. Aber wenn ich jetzt so darüber nachdenke… so dürfte wirklich jedes Wochenende sein… wobei ich eindeutig noch mehr Schlaf benötige.

Wozu überhaupt eine Mail-Adresse angeben,…

Wozu überhaupt eine Mail-Adresse angeben, wenn auf geschriebene Mails eh nicht geantwortet wird? Das ist eine Frage, die ich mir im Moment von Woche zu Woche auf ein Neues stellen muss. Heutzutage ist es im Grunde so leicht wie noch nie zu einer Person einen Kontakt herzustellen. Und natürlich gehen auch die Universitäten und die Dozenten mit der Zeit. So hat jeder Dozent neben einer Telefonnummer auch eine Mail-Adresse, damit man schnell und unkompliziert Dinge fragen und abklären kann ohne in die Sprechstunden zu müssen. Vor allem durch diese Art der zeitversetzten Kommunikation wird vieles leichter, da man nicht mehr an bestimmte Zeiten gebunden ist, sondern man einfach Fragen kann, wann man gerade die Zeit hat.

Jetzt gibt es die Dozenten, die einem innerhalb von kurzer Zeit eine ausführliche Antwort auf die eigene Mail schreiben. Hier kann man absolut zufrieden sein – und glücklich ebenso. Insgesamt bin ich immer froh, wenn ich eine Antwort erhalte – egal, ob nach 3 Stunden oder 2 Tagen. Meist geschieht das auch. Aber manchmal gibt es auch Spezialisten Dozenten, die antworten auf keine einzige Mail. Sei sie noch so dringend. Da schreibt man seine Frage, seine Beweggründe und seine Probleme aufgrund von Fristen etc. in diese Mail und hofft auf eine schnelle Klärung, damit man endlich weiterkommt, aber die Antwort bleibt gänzlich aus. Es kommt nichts. Nicht einmal ein kurzer Satz.

Die Mail bleibt einfach unbeantwortet… man bleibt quasi im Regen stehen. Ich will ja nicht meckern, aber warum sagen Dozenten, die ihre Mails eh nicht beantworten, dass nicht direkt am Anfang des Semesters? Oder warum lassen sie die Mail-Adresse nicht direkt an allen Stellen streichen? Dann würde man sich eine Enttäuschung sparen. Vor allem bei Dozenten, die gar keine richtige Sprechstunde haben, weil sie kaum an der Universität anzutreffen sind, ist so etwas besonders ärgerlich. Es gibt ja nicht viele Dinge, die mich ärgern, aber diese Sache… schrecklich.

Wahlen zum Studierendenparlament 2010

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Alle Jahre wieder wird aus der Ruhr-Universität Bochum ein riesiger Blätterwald. Okay… eigentlich hängen immer und überall Plakate, aber in den Wochen vor den Wahlen zum Studierendenparlament ist es da doch immer besonders schlimm. Tausende Flyer fliegen durch die Gegend und wollen einen davon überzeugen, dass man unbedingt die eine oder die andere Hochschulgruppe wählen muss, damit deren Vertreter im Studierendenparlament und im ASTA dann die Interessen aller Studierenden vertreten dürfen.

Das Spektrum der Parteien ist wahnsinnig vielseitig. Alternative Liste, Linke Liste, Juso-Hochschulgruppe, Grüne Hochschulgruppe und so weiter. Und alle versprechen – wie es eben in der Politik häufig der Fall ist – einem das Blaue vom Himmel. Abschaffung der Studiengebühren, Abschaffung der Anwesenheitslisten, wirksame Proteste gegen Missstände, Umgestaltung des BA/MA-Studienganges, Mitsprache bei der Campus-Sanierung der Ruhr-Uni oder ein besonders tolles kulturelles Programm.

Das Problem: Bei vielen Themen kann man direkt sagen, dass die Hochschulgruppen, das Studierendenparlament und der ASTA so gut wie keine Chance haben etwas zu ändern. Aber es hört sich nun einmal gut an und liest sich auf den Plakaten recht gut. Genau dies sehe ich jetzt auch wieder im Vorfeld der 43. Wahlen zum Studierendenparlament, die bei uns in der Zeit vom 19. bis zum 22. Januar 2010 stattfinden werden.

Außerdem muss ich leider zugeben, dass ich mich kaum bis gar nicht für diese Hochschulpolitik interessiere während ich doch sonst durchaus durch politisches Interesse auf mich aufmerksam mache. Irgendwie ist diese Hochschulpolitik glaube ich keine Welt für mich. Und irgenwie liegen die Wahltermine auch immer in der stressigsten Zeit eines Semesters… da kann man sich doch so gut wie gar keine Meinung bilden, weil man einfach nicht die Zeit hat sich mit der Thematik vernünftig auseinander zu setzen.

Aber ich muss mir natürlich wieder einmal Gedanken machen: Wählen? Wenn ja: Welche Gruppe? Die Linke Liste? Die Alternativen? Die Jusos? Die Grünen? Oder doch eine andere Liste? Noch habe ich ja ein wenig Zeit…

Und was ich euch Studenten da draußen noch Fragen wollte: Was haltet ihr von Hochschulpolitik? Aktiv dabei? Desinteressiert? Mich würden da doch mal eure Meinungen interessieren, denn mir liegt viel daran mir ein erweitertes Bild von der Sache an sich zu machen. Vielleicht bekomme ich ja hier ein paar interessante Kommentare, die mich da ein wenig weiterbringen.

Jahresrückblick 2009: Mein Leben

Nachdem ich Vorgestern schon einen blobbezogenen Jahresrückblick vollzogen habe, möchte ich nun auch noch ein wenig persönlicher über dieses Jahr schreiben und noch einmal darauf zurückschauen. Allerdings ist mir relativ schnell bewusst geworden, dass ich keine Lust habe im Detail an dieses Jahr zurück zu denken und alles noch einmal an mir vorbeiziehen zu lassen. Das Jahr 2009 gehört eher zu den Jahren, die man am Ende zur Kenntnis nimmt und als geschehen abhakt. Sicherlich möchte ich die Ereignisse dieses Jahres nicht vergessen, denn sie gehören zu meinem Leben, aber ich möchte mich auch nicht an jede Sekunde erinnern. Daher wird das hier doch eher oberflächlicher Natur werden, aber erst einmal schauen.

Das Jahr 2009 begann sehr vielversprechend. Im Januar und Februar war ich mit dem Abschluss des dritten Semesters an der Uni beschäftigt und sorgte dafür, dass ich das Semester mit guten Noten überdurchschnittlich beendete. Im Privatleben lief alles bestens. Mit Wiebke war ich nach wie vor glücklich. Einzig der viele Schnee war in der Lage ein paar Pläne zu zerstören, aber darüber konnte man – angesichts der sonstigen Situation – richtig gut wegsehen. Ansonsten waren die ersten zwei Monate leicht zu überstehen. Vor allem, da ja im Februar auch erst einmal Semesterferien an standen, die ich genießen konnte.

Im Zeichen der Ferien stand auch der gesamte März, den ich eher ruhig verbrachte. Was genau da alles angelegen hat weiß ich gar nicht mehr… ich glaube, dass ich da schon selbst meinen Blog nochmal lesen müsste. War also nicht sonderlich spannend dieser März.

Der April wurde dann schon wieder um einiges spannender, denn mein zweites Sommersemester stand an – also mein insgesamt viertes Semester. Und wie man das so kennt: Die ersten Wochen sind immer komisch und spannend… es ist halt doch immer jeder Kurs, jede Kurs-Besetzung etwas anders. Da muss man sich immer erst mal wieder einleben. Vor allem nach der nicht geringen freien Zeit davor. Außerdem stand im April auch noch das glorreiche Blutengel und Miss Construction-Konzert an. Und durch die Siegesserie des BVB in der Rückrunde der Bundesliga-Saison 2008/2009 wurde auch meine Fußball-Leidenschaft wieder weit mehr entflammt.

Der Mai brachte dann eine Menge Arbeit mit sich, denn das Semester forderte mehr als nur ein wenig Engagement. Und darüber hinaus ist der Mai glaube ich nicht sehr ereignisreich gewesen. Er war auch wahnsinnig schnell vorbei. Gleiches gilt glaube ich auch für den Juni. Hier ist mir der Bundesweite Bildungsstreik in Erinnerung geblieben.

Außerdem war zu dem Zeitpunkt klar, dass wir bis August 2009 umziehen müssen und die ersten Renovierungsarbeiten konnten auch schon angefangen werden. Außerdem ging es auf Möbelsuche und so. Da blieb gar nicht so viel Zeit für anderes. Aber natürlich darf ich nicht das BlackField-Festival in Gelsenkirchen vergessen, das ich zusammen mit Wiebke erlebt habe. Super Bands, tolle Tage, gute Stimmung. 2010 bin ich da wieder mit von der Partie. Aber das soll hier ja kein Ausblick werden. Könnte ich aber an anderer Stelle mal versuchen… aber nun nicht hier.

Der Juli war dann wahnsinnig stressig, denn hier hieß es “Semester zu Ende bringen und alle Klausuren bestehen” und gleichzeitig “umziehen und neu einrichten”. War alles andere als leicht. Am Ende hatte ich ja gar nur noch einen provisorischen Arbeitsplatz zur Verfügung. Aber auch hier gilt: Aufgaben an der Uni erfolgreich gelöst. Und Umgezogen sind wir immerhin auch im Zeitplan. Also alles gut. Im August ging es dann als Teil einer 12-köpfigen Gruppe nach Travemünde. Da wollten wir eine Woche Urlaub machen. War ein sehr schöner Urlaub mit wenigen Schönheitsfehlern, aber ich denke immer wieder mit Freude an diese Tage zurück.

Die Eindrücke, die ich da gewonnen habe, waren einfach nur schön. Und so steht Travemünde auch wieder auf meinem Reisezettel. Allerdings nicht so weit oben als das ich da 2010 noch hinfahren würde. Schon wieder eine Art Ausblick, aber naja… man kann wohl nicht an die Vergangenheit denken und die Zukunft gänzlich ausklammern. Ansonsten brachte der August meinen Geburtstag mit sich, den ich mir etwas schöner vorgestellt habe. Aber hier gilt: Passiert. Der September war ein eher schlechter Monat für mich. Immerhin fand in diesem Monat die Trennung von Wiebke statt. Seitdem sind wir gute Freunde – eine Tatsache, die mich wahnsinnig fröhlich stimmt. Ich hoffe mal, dass das auch so bleibt. Da im September auch wieder Semesterferien waren blieb es ansonsten recht ruhig. Zumindest bis auf diesen einen Tag, der eine mündliche Prüfung mit sich brachte, die ich aber auch überstand und vor allem bestand. Das Letztere ist ja der wichtigere Punkt.

Der Oktober war ein grässlicher Monat, der vor allem durch schlechte Tage gekennzeichnet wurde. Wobei ich eine nette Person kennen lernte, die allerdings nach kurzer Zeit wieder aus meinem Leben verschwand.

Schade, aber sie wollte es so. Und ich konnte mich nun einmal nicht gänzlich verbiegen und auf meine Prinzipien scheißen. Keine Chance. Aber eigentlich muss ich dem Oktober doch ein wenig mehr würdigen, denn ich habe mich in dem Monat was manche Punkte angeht entscheidend verändert. Und dabei handelt es sich um Veränderungen, die für mich nur positiv sind und auch sicherlich für mein weiteres Leben hilfreich sein werden. Seit diesem Monat mache ich auch wieder viel mehr mit Freunden und lerne zudem auch immer mehr neue Leute kennen… es war ein Befreiungsschlag meines Inneren, ein Startschuss – sozusagen.

Der November, naja… der November war ein durchwachsener Monat. Wieder mitten im Semester, vollgepumpt mit Stress und mit super-tollen Wochenenden bestückt. Aber es gab auch den einen oder anderen schlechten Tag im November. Zumindest soweit ich mich daran noch erinnern mag. Der Dezember war dann stressig und schön, denn hier betrat eine ganz besondere Person mein Leben. Und missen möchte ich sie auf keinen Fall. Ein Traum-Abschluss für dieses Jahr. Würde ich sagen. Alles klappte, es lief rund. Tolle Wochenenden, schöne Momente mit Freunden. Es gab zwar auch zwei Schockmeldungen in diesem Monat, aber zum Glück ist bei beiden Ereignissen kein größerer Schaden entstanden. Gott sei Dank. Nicht auszudenken, wenn da mehr passiert wäre.

Das war jetzt mal ein sehr, sehr grober und oberflächlicher Blick auf den Jahresverlauf. Und wenn ich so schaue, dann habe ich doch eine ganze Menge getippt. Sicherlich habe ich viele tolle und schreckliche Dinge nicht erwähnt, aber ich muss ja auch gar nicht alles nennen. Und wenn hier so mancher, der diese Sätze ließt, merkt, dass da was fehlt, dann ist das durchaus okay.

Das Jahr war durchwachsen, begann perfekt und hielt sich lang auf einem hohen Level, sorgte dann für einen Einbruch im Spätsommer und für einen nicht schönen Herbst, brachte aber letztendlich im Dezember noch ein Happy End zustande. 2009 wird kein Jahr sein, das ich als besonders toll in Erinnerung behalten werde. Es war ein gemischtes Jahr, das an so manch richtig tolles Jahr, wie zum Beispiel 2005 oder 2008, nicht heran reichen wird. Aber muss ja auch nicht immer so sein. Nur in einem ist dieses Jahr den anderen überlegen… so gesund wie dieses Mal kam ich vor allem in den letzten Anläufen nie durch ein Jahr… das kann auf jeden Fall so weitergehen.

Mal sehen was 2010 passiert… und da das wohl mein letzter Artikel für 2009 sein wird möchte ich euch an dieser Stelle einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen.

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Über so manches Ereignis, das ich hier beschreibe, habe ich natürlich auch gebloggt. Aber ich verzichte bewusst darauf hier nun einen Link nach dem anderen einzubauen, da der Text dann wahnsinnig rot würde. Wer sich genauer für etwas interessiert, der kann ja danach suchen (in der Sidebar), das Archiv durchblättern oder in einem Kommentar nachfragen!

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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