Die erste von zwei mündlichen Bachelor-Prüfungen ist…

bestanden!

Jo. Ich bin stolz und zufrieden. Auch die Note ist gut. Habe mich selbst nicht enttäuscht und dem Druck standgehalten. Ein toller Tag. Und natürlich wird das Ganze nun heute Abend mit meinen Jungs ausgiebig und gebührend gefeiert. Und ich bedanke mich bei allen, die mir heute die Daumen gedrückt haben und so. Yeah!

Pfingstferien sind zum Lernen da

Pfingstferien sind zum Lernen da

Zumindest in diesem Semester, denn in der nächsten Woche habe ich meine erste mündliche Bachelor-Prüfung. In katholischer Theologie. Und diese Prüfung bestimmt momentan zu einem großen Teil meine Tage. Ich habe einen festen Lehrplan und diesen gilt es einzuhalten. Wenn ich mein Tagespensum dann geschafft habe, fühlt sich mein Kopf meist matschig an. Dann wird entspannt und versucht auf andere Gedanken zu kommen. Abschalten ist wichtig. Und genau das habe ich jetzt gleich auch vor. Abschalten. Nicht mehr an die Prüfungen denken. Mich ablenken. Bevor es dann morgen Mittag das nächste Tagespensum zu erledigen gilt.

Aber ich muss schon sagen, dass ich froh bin, dass aktuell Ferien sind. So kann ich mir das Lernen relativ frei über den Tag verteilen und muss da nicht groß Rücksicht nehmen. Gefällt mir. Den Luxus habe ich für die zweite Prüfung dann aber nicht mehr. Da sind die letzten Tage der Vorbereitung wieder gepflastert mit Veranstaltungen. Muss ich durch. Ist auch okay. Kann man sich ja drauf einstellen.

Seht es mir also nach, wenn die nächsten Tage hier nicht allzu viel Inhalt auf euch wartet oder ich euch mit den Prüfungen nerve. Ist halt alles wichtig und so. Denn ich habe Ziele. Und Erwartungen. Und Hoffnungen. Und sowieso. Achja, ich kommentiere daher momentan auch weit weniger auf anderen Blogs als mir lieb ist, auch wenn ich nebenher noch versuche nicht zu viele tolle Artikel zu verpassen. Auch hier sollte ich mal wieder auf eure Kommentare antworten. Mach ich morgen. Versprochen! Bis dahin!

Da ist der Mai auch schon wieder vorbei

Ging ja mal wieder ziemlich schnell. Der Mai ist vorbei und morgen beginnt der Juni – ein für mich sehr wichtiger und bedeutender Monat. Immerhin habe ich Ende Juni meine erste mündliche Bachelor-Prüfung vor der Brust. Und die zweite folgt dann nur wenige Tage später. Und natürlich werden diese Prüfungen in den nächsten Wochen mein Leben bestimmen, denn der ganze Prüfungsstoff will ja schließlich gelernt und gekonnt werden. Soll er auch. Und weil diese Prüfungen schon irgendwie anders sind, habe ich mich vor einigen Tagen auch hingesetzt und für einen ordentlichen Lernplan gesorgt. Ich will nämlich nichts dem Zufall überlassen. Und ich erwarte von mir zwei durchaus gute Leistungen. Ob ich mir damit Druck mache? Ja, natürlich. Aber ein wenig Druck muss sein. Und ich fühle mich wohl mit dem Gedanken.

Der Mai war ein guter Monat. Ich bin in vollem Tempo und ohne zu bremsen über jeden kleinen Stolperstein, der meinte auf dem Weg liegen zu müssen, gesprungen und bin dabei nicht ins Straucheln gekommen. Eine beachtliche Leistung, denn so mancher Stolperstein hatte es dann doch ordentlich in sich. Manche waren größer als gedacht und andere tauchten aus dem Nichts auf. Egal, geschafft ist geschafft. Ich bin stolz auf mich.

Außerdem hatte ich geniale Tage und vor allem Abende und Nächte mit tollen Menschen. Davon sollte es eigentlich noch viel mehr geben, aber das Leben ist ja leider kein Wunschkonzert, nicht wahr? Naja, manchmal ist es das schon, ein wenig zumindest. Also bei mir. Und damit stehe ich dann wohl ziemlich gut da, oder? Ja, ich denke schon. Ich bin glücklich.

Auch wettertechnisch waren im Mai echt ein paar tolle Tage dabei. Und es ist schon irgendwie komisch, dass ich diese Zeilen tippe, während es draußen wolkenbruchartig regnet und die Tropfen gegen mein Zimmerfenster klatschen. Naja, lassen wir das. Der Mai war toll. So wie bisher 2011 insgesamt. Kann gerne so weitergehen. Und nun lasst uns aufbrechen, der Juni wartet schon mit scharrenden Hufen.

Ich liebe Wundertüten!

Ich liebe Wundertüten!Ich liebe Wundertüten!

Auch wenn der Inhalt der Unicum Wundertüte dieses Mal nicht so ganz meinem Geschmack entspricht, hat sich doch allein dafür schon der Weg zur Uni gelohnt. Immerhin habe ich jetzt wieder einen neuen Kugelschreiber. Dann noch ein Kondom, ein PickUp! und einen Rasierer. Kann man brauchen. Achja, ein paar Gutscheine waren auch noch in der Tüte. Wobei ich die wohl nicht nutzen werde. Und wer richtig hinschaut sieht sogar noch eine Pulle Almdudler und Champignon-Pastete. Jemand Interesse? Ich nicht. Aus Gründen.

Der Bürokratie zum Trotz – mündliche Bachelor-Prüfungen angemeldet

Die Termine für die mündlichen Bachelor-Prüfungen stehen. Auch die Themen sind abgesprochen. Die zu lesende Literatur ist festgelegt. Und gestern konnte ich dann auch die letzten Formulare im Prüfungsamt abgeben. Alles gut. Alles perfekt. Es geht voran.

Nun habe ich sechs Wochen Zeit, bis ich Ende Juni die erste Prüfung hinter mich bringen muss. Mein Ziel: Eine Note zwischen 1,0 und 2,0. Halte ich für machbar. 10 Tage nach der ersten Prüfung folgt dann auch direkt die Zweite. Das Ziel bleibt hier unverändert. Auch machbar. Die Themen sind ansprechend. Daher werde ich nicht mit Motivationsproblemen beim Lernen zu kämpfen haben. Ein großer Vorteil. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass ich in der nächsten Zeit dadurch zwangsweise die anderen Veranstaltungen, die ich gerade besuche, vernachlässigen werde. Aber auch damit kann ich gut leben. Ist ja alles schon seit Wochen so eingeplant. Meine Bachelor-Arbeit werde ich auch noch in diesem Semester schreiben. Die Anmeldung erfolgt wenige Tage nach der letzten Prüfung. Dann passt es zeitlich noch perfekt in den Rahmen und ich darf mir Ende September mein Bachelor-Zeugnis abholen.

Allerdings muss ich echt sagen, dass ich kein Freund von – meiner Meinung nach – unnützer Bürokratie bin. Es hat zwar letztendlich alles super geklappt, aber zwischendurch gab es doch mal den einen oder anderen Moment, der mich echt nervös gemacht hat. Soll schon was heißen. Aber ich bin froh, dass alles noch ganz gut über die Bühne ging. So mancher Kommilitone konnte da ganz andere Geschichten erzählen. Naja, so viel dazu. Lernen ist also angesagt in den kommenden Wochen.

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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