Ein Wochenende im Zeichen einer wissenschaftlichen Hausarbeit
Über Wochen und Monate hinweg habe ich Literatur zusammengetragen, hunderte Seiten aus Büchern kopiert, Regale der Universitätsbibliothek leer geräumt, alles gelesen und wichtige Dinge unterstrichen, ein Exzerpt nach dem anderen erstellt und dieses Wochenende will die Hausarbeit mit dem Titel “Die Bedeutung des Auschwitz-Prozesses für die westdeutsche Auseinandersetzung mit den NS-Verbrechen” geschrieben werden, die ich spätestens Dienstag abgeben muss.
Einen Großteil der Arbeit habe ich heute schon erledigt. Und zwar habe ich alle Zitate, alle Verweise etc. schon übertragen. Nun muss ich daraus morgen nur noch einen zusammenhängenden Text mit rotem Faden erstellen. Klingt letztendlich schlimmer als es ist, da ich das gesamte Grundgerüst bereits heute erarbeitet habe. Jetzt kommt es vor allem darauf an die einzelnen Teile sinnvoll zusammenzufügen. Und da ich dies bereits einmal für den mündlichen Vortrag machen musste, wird es mir nun bei der schriftlichen Fixierung nicht allzu schwer fallen.
Zwanzig Seiten soll die Hausarbeit umfassen, wenn das letzte Wort geschrieben ist. Und diese Seitenanzahl werde ich – da bin ich mir ganz sicher – schnell erreichen. Am Ende wird es bestimmt wieder einmal um die Frage gehen: Was streiche ich nun alles weg und was ist so elementar, dass es auf keinen Fall fehlen darf? Die Antwort auf diese Frage zu finden ist wohl das größte Problem, das ich noch zu bewältigen habe.
Heute ist mir mal wieder aufgefallen, wie viel Spaß ich daran habe selbst wissenschaftliche Arbeiten zu erstellen. Anfangs kommt es einem immer wie eine Last vor, aber wenn man sich erst einmal eingearbeitet hat, dann geht quasi alles wie von selbst. Okay… mag auch minimal am Thema liegen – egal. Morgen Abend wird die Arbeit fertig sein. Dann habe ich das geschafft, was ich mir bis zu diesem Datum vorgenommen habe und bin voll im selbst gesteckten Zeitplan. So muss es laufen!
Für heute habe ich auf jeden Fall genug getan. Nun kann ich mich der Abendgestaltung widmen und mir mal ganz kraftvoll auf die Schulter klopfen. Feierabend!
Über Wochen und Monate hinweg habe ich Literatur zusammengetragen, hunderte Seiten aus Büchern kopiert, Regale der Universitätsbibliothek leer geräumt, alles gelesen und wichtige Dinge unterstrichen, ein Exzerpt nach dem anderen erstellt und dieses Wochenende will die Hausarbeit mit dem Titel “Die Bedeutung des Auschwitz-Prozesses für die westdeutsche Auseinandersetzung mit den NS-Verbrechen” geschrieben werden, die ich spätestens Dienstag abgeben muss.
Einen Großteil der Arbeit habe ich heute schon erledigt. Und zwar habe ich alle Zitate, alle Verweise etc. schon übertragen. Nun muss ich daraus morgen nur noch einen zusammenhängenden Text mit rotem Faden erstellen. Klingt letztendlich schlimmer als es ist, da ich das gesamte Grundgerüst bereits heute erarbeitet habe. Jetzt kommt es vor allem darauf an die einzelnen Teile sinnvoll zusammenzufügen. Und da ich dies bereits einmal für den mündlichen Vortrag machen musste, wird es mir nun bei der schriftlichen Fixierung nicht allzu schwer fallen.
Zwanzig Seiten soll die Hausarbeit umfassen, wenn das letzte Wort geschrieben ist. Und diese Seitenanzahl werde ich – da bin ich mir ganz sicher – schnell erreichen. Am Ende wird es bestimmt wieder einmal um die Frage gehen: Was streiche ich nun alles weg und was ist so elementar, dass es auf keinen Fall fehlen darf? Die Antwort auf diese Frage zu finden ist wohl das größte Problem, das ich noch zu bewältigen habe.
Heute ist mir mal wieder aufgefallen, wie viel Spaß ich daran habe selbst wissenschaftliche Arbeiten zu erstellen. Anfangs kommt es einem immer wie eine Last vor, aber wenn man sich erst einmal eingearbeitet hat, dann geht quasi alles wie von selbst. Okay… mag auch minimal am Thema liegen – egal. Morgen Abend wird die Arbeit fertig sein. Dann habe ich das geschafft, was ich mir bis zu diesem Datum vorgenommen habe und bin voll im selbst gesteckten Zeitplan. So muss es laufen!
Für heute habe ich auf jeden Fall genug getan. Nun kann ich mich der Abendgestaltung widmen und mir mal ganz kraftvoll auf die Schulter klopfen. Feierabend!
























