Rockstar Punched – Guava

Rockstar Punched - Guava

Also ich habe heute an der Universität zwei Dosen von “Rockstar Punched – Guava”, allem Anschein nach einen Energy-Drink, in die Hand gedrückt bekommen. Natürlich aus Werbe-Zwecken. Und natürlich mache ich nun auch hier Werbung, aber naja… egal. Immerhin sagt der Hersteller:

ROCKSTAR PUNCHED is designed for those who lead active and exhausting lifestyles.

Nun gut. Also schon einmal nicht gänzlich verkehrt in meinen Händen. Aber bevor ich nun eine Dose öffne: Hat das von euch schon jemand getrunken? Und wie ist die Wirkung? Raus mit der Sprache ihr Kenner des Gesöffs.

Sieht dein Desktop immer so aus? Sicher…

Sieht dein Desktop immer so aus? Sicher...

Heutzutage wird bei Referaten zur visuellen Unterstützung nicht mehr eine Folie auf den Overhead-Projektor gelegt, sondern es wird gleich eine riesige PowerPoint-Präsentation aufgefahren. Mit bunten Bildchen, blinkender Schrift und schrecklichen Farbkombinationen wie grüne Schrift auf rotem Grund. Jeder muss schließlich beweisen, dass er Eier in der Hose hat ein wenig mit der heutigen Technik umgehen kann. Es sei allen gegönnt.
Aber ich muss immer wieder lachen, wenn die Leute dann ihren eigenen Notebook mit zur Universität bringen, diesen an den Beamer anschließen und alle interessiert Dreinschauenden einen sehr aufgeräumten Desktop zu Gesicht bekommen. Es gibt scheinbar sehr viele Fans der Standard-Hintergrundbilder von Microsoft, denn diese sind meiner Erfahrung nach wirklich dominierend und vorherrschend. Jeder kennt ja zum Beispiel den Hintergrund da oben, aber seien wir doch mal ehrlich… das Ändern des Hintergrundbildes ist eine der ersten Handlungen jedes Menschen, der länger an einem PC arbeiten will. Oder? Bei so manchem Studenten trifft diese ungeschriebene Regel scheinbar aber nicht zu. Da sieht man dann einen solchen Hintergrund, 3 Symbole (Arbeitsplatz, Papierkorb, Eigene Dateien) und eine aufgeräumte Taskleiste. Keine Verknüpfungen zu Spielen, keine versauten Datei- und Ordnernamen und auch keinerlei persönliche Angaben, Notizen oder Sonstiges. Wie gerade neu gekauft…
Natürlich kann man das auch gut verstehen. Schließlich geht es um eine Veranstaltung an der Universität. Und da sitzt ja auch ein Dozent, der sicherlich keine Porno-Bildchen als Hintergrundbild sehen will sollte. Und auch so manch anderem möchte man sicherlich nicht zu viel über sich verraten. Verständlich. Gebongt. Geschenkt.
Tragisch wird es dann nur, wenn man hinterher fragt: “Du sag’ mal: Sieht dein Desktop eigentlich immer so aus oder hast du für die Sitzung aufgeräumt?” Die Antwort darauf kann jetzt entweder die Wahrheit abbilden und eine groteske Lüge werden. In vielen Fällen entscheiden sich die Leute für eine Lüge und sagen so unverfängliche Dinge wie “Klar sieht der immer so aus!” oder “Natürlich, warum sollte ich auch aufräumen?” und natürlich glaubt man das dann auch. Wie könnte es denn auch anders sein?

So schult man seine Multitasking-Fähigkeit

So schult man seine Multitasking-Fähigkeit

Wir Männer haben ja den Ruf weg, dass wir – anders als die Frauen der Schöpfung – keine Multitasking-Fähigkeit besitzen. Frauen können telefonieren, fernsehen, Nägel lackieren, kochen, duschen und Rasen mähen gleichzeitig, doch wir Männer… nein, wir doch nicht. Wir sind doch viel zu einfach gestrickt für solche Mammut-Aufgaben. Und seien wir doch ehrlich: Wir überlassen den Frauen gerne das Terrain. Wenn sie das alles gleichzeitig machen können, dann sollen sie das doch.
Ich habe heute aber, weil ich natürlich sehr gerne eine konstruktive Weiterbildung meines eigenen Inneren betreibe, auch mal versucht so multitasking-fähig wie möglich zu werden. Und jeder weiß: Trainieren hilft. Also wurde heute in einer Vorlesung zugehört, mitgedacht, mit den Kommilitonen darüber diskutiert und gleichzeitig noch ein Blatt Papier “verschönert”, wenn man beim Ausmalen von Kästchen denn von einer “Verschönerung” sprechen kann. Die Erkenntnis: Es hat wirklich geklappt. Ich weiß genau was in der Vorlesung Thema war, das gesamte DIN A4 Blatt ist nun ein etwas komisch dimensioniertes Schachbrett und auch sonst kann ich wohl sagen: Ich bin doch im Ansatz – zumindest im Ansatz – mit einer Multitasking-Fähigkeit gesegnet. Und da sag noch einmal jemand, dass die Universität einem nichts bringen würde.

Ist wirklich schon Oktober?

Ist wirklich schon Oktober?

Als ich Gestern auf den Kalender schaute, da konnte ich es kaum glauben. Der Oktober begrüßt uns. Und das macht er nicht gerade freundlich, wenn ich mir vor Augen führe, dass es heute fast ununterbrochen geregnet hat. Ich hatte so ein ähnliches Gefühl wie Kaiser Franz es wohl hatte als er sich fragte, ob denn schon Weihnachten sei. Und sind wir doch ehrlich. Im Grunde ist es bis dahin nicht einmal mehr lang. Ist wirklich schon Oktober? Ist das Jahr 2009 wirklich schon im letzten Quartal angekommen? Scheint so. Die Zeit vergeht wahnsinnig schnell. 9 Monate lang habe ich jeden Tag einen Artikel in diesem Blog veröffentlicht. Ununterbrochen. Und dabei kommt mir die Zeit so kurz vor. Aber naja, manchmal verrinnt die Zeit wirklich schneller als man denkt.
Was erwartet mich denn im Oktober? Ich glaube, dass dieser Monat ein sehr richtungweisender Monat für mich wird. Es werden sich viele Dinge entscheiden. Zweifelsohne. Außerdem beginnt mein fünftes Semester bzw. hat schon begonnen. Die Vorlesungszeit beginnt auch recht bald. Es wird wieder spannend. Wie laufen die Kurse an der Uni? Was für Referatsthemen darf ich bearbeiten? Wie sind die Dozenten? All das wird sich ansatzweise in den nächsten Wochen beantworten lassen. Ich hoffe – natürlich – das Beste. Am Ende des Monats erwartet mich dann noch die “Ouf of Live Festival Tour 2009″ mit Blutengel, Kirlian Camera, Rabia Sorda, Solitary Experiments und Din [A] Tod. Das wird bestimmt ein super Abend werden.
Man sieht also… der Oktober wird sicherlich wieder ganz interessant werden. Und hoffentlich wird es ein “glücklicher” Monat. Ich wäre erfreut. Euch allen einen schönen und erfolgreichen Oktober.

Did You Know? Version 4.0

Did You Know? Version 4.0

Bei meiner Runde durch die von mir gelesenen Weblogs bin ich auf die neuste Version beziehungsweise das neuste Update des Videos “Did You Know?” von Karl Fisch aufmerksam geworden. Hier werden einem sehr Kompakt die schnelle Veränderung und Entwicklung der Medien – vor allem die Entwicklung des Internets – nahe gebracht. Sehr interessant wie ich finde. Nur leider ist das Video auch mir – wie vielen anderen – ein wenig zu schnell. Aber das ist auch der einzige Kritikpunkt von meiner Seite. Kann natürlich auch gewollt sein. Ergibt ja auch Sinn, ne? Gefunden habe ich das Video beim StyleSpion.

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