Sucker Punch, Plugin-Fail und andere Kleinigkeiten

So. Es dauert nicht mehr lang bis zum Anpfiff des Bundesliga-Topspiels am 24. Spieltag. Meine Borussia aus Dortmund wird in München auf den Rekordmeister treffen. Ein absolutes Topspiel am Samstag Abend. Ich freue mich drauf. Hoffentlich gibt das Spiel Anlass zum Feiern. Wäre echt was.

Ansonsten ist gar nicht so viel los. Gestern Abend war wieder mal richtig cool. Obwohl es nicht so geklappt hat, wie es geplant war. Aber so etwas passiert ja öfter. Nicht wahr? Also gar nicht mal der Rede wert. Spaß gemacht hat’s ja trotzdem. Jetzt steigt schon wieder die Vorfreude auf die Party am nächsten Wochenende. Wird auf jeden Fall episch. Ganz klar.

Was kann ich euch sonst noch erzählen? Ahja… ich will unbedingt in den Film “Sucker Punch”. Der Kinostart wurde für den 25. März 2011 angekündigt. Ob der Film dann auch schon in Deutschland läuft, weiß ich gerade gar nicht. Hat da jemand von euch ein paar Infos? Wenn ja, dann bitte per Kommentar mitteilen, danke! Und warum will ich den sehen? Ähm… ja… seht selbst:

YouTube Preview Image

Der Trailer ist einfach nur genial. Ich denke mal, dass die Story eher nebensächlich sein wird. Die Effekte sind der Bringer. Wenn der Film hält, was der Trailer verspricht. Aber davon gehe ich als Optimist einfach mal aus.

Achja… gestern Abend hatte ich ein Plugin-Update durchgeführt, welches vorübergehend zu kleineren Problemen geführt hat. Alles wieder behoben. War auch nichts wirklich Schlimmes, aber ärgerlich ist so etwas immer. Vor allem dann, wenn man es erst gar nicht mitbekommt. Da war ich aber wohl nicht der Einzige, wie mir Konna bei Facebook mitteilte. Für alle, die WordPress auch benutzen, ist dies vielleicht interessant: Das Plugin “Simple Tags” unterstützt die Funktion “Related Posts” nicht mehr, weil wohl zu unwichtig oder so. Keine Ahnung. Wenn die Funktion dann aufgerufen werden soll, kommt es natürlich zu einem Fehler. Blöd so etwas.

Hachja… Montag habe ich Lehrprobe… und ich habe noch kein perfektes Konzept, aber eine Menge Ideen. Da bin ich echt mal gespannt, wie ich das morgen alles irgendwie geregelt bekomme, damit ich selbst damit am Ende auch zufrieden bin. Ich habe nämlich zu wenig Zeit bei der Lehrprobe, um meine genialen Ideen wirklich perfekt umzusetzen. Da muss ich noch überlegen. Aber: Klappt schon.

Das Gute an Artikeln ohne roten Faden ist, dass man enden kann, wann und wie man will. Und ich will jetzt etwas essen. Also… auf bald… oder besser gesagt… bis morgen!

Mal 2 Minuten die Seele baumeln lassen

Ein voller Terminkalender, große Pläne, ein stressiger Alltag und kaum mal ein paar Minuten Zeit für eine Pause – vom Trubel, der uns jeden Tag umgibt und uns auf Schritt und Tritt begleitet. Wir fliehen viel zu selten an ruhige Orte, die uns einfach mal ein wenig Freiraum bringen und uns ermöglichen Körper und Geist mal vorübergehend nicht an der Grenze zu belasten. Die Fähigkeit mal abschalten zu können ist heutzutage wahrscheinlich wichtiger denn je.

Ich erinnere mich gern an manche Tage des letzten Sommers – in Wilhelmshaven. Der Blick auf die Nordsee gerichtet. Das sanfte Meeresrauschen gelangt ihn die Ohren. Ein paar Regentropfen platschen ins Wasser. Die Sonne beginnt sich zu verabschieden. Ein herrlicher Moment der Stille, der Besinnung, der Ruhe.

Oder die Abende während meines Urlaubs in Travemünde beziehungsweise auf Priwall im Jahr zuvor. Das Sitzen am Strand, die Ostsee vor Augen, das Beobachten der Fähren, die sich von Travemünde nach Skandinavien aufmachen und mit der Zeit immer kleiner und kleiner werden, und das Genießen dieser tollen Momente. Zwischendurch aufstehen, die Hosenbeine bis zu den Knien hochkrempeln und ein paar Schritte ins Wasser gehen… um dort ein wenig zu verharren. Abgerundet wird dieses Erlebnis von dem einen oder anderen Schluck Rotwein. Ja, eine tolle Erinnerung.

Das Leben ist manchmal ruhelos, aber dagegen kann man etwas tun – sogar im Internet. Und dabei repräsentiert das Internet doch wie sonst kaum etwas diese Ruhelosigkeit, dieses Schnelllebige. Auf der Webseite Do nothing for 2 minutes soll man einfach mal zwei Minuten nichts tun. Nicht die Maus bewegen und nicht auf der Tastatur herumklimpern. Lediglich dem Meeresrauschen, welches aus den Boxen strömt, soll man folgen. Entspannen und abschalten ist hier das Ziel. Dem Stress entfliehen. Zur Ruhe kommen. Neue Kräfte sammeln. Vielleicht sogar mit geschlossenen Augen.

Was haltet ihr von dieser Webseite, die einfach mal zu Nichtstun einlädt? Eine gute Idee oder pure Zeitverschwendung? Empfindet ihr euer Leben als stressig, rastlos, schnelllebig?

Achja… auf diese Webseite wurde ich durch zwei Blog-Artikel aufmerksam, die ich natürlich gerne verlinken möchte. Schaut mal hier und da.

Toller Rückrundenstart des BVB und Glückskeks-Time

Die Winterpause der Fußball-Bundesliga ging gestern Abend mit dem Start der Rückrunde und dem Spiel zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund zu Ende. Ein Feiertag, denn mir fehlte die Bundesliga an den letzten Wochenenden eindeutig. Aber nun geht es ja wieder weiter. Und wie… der BVB revanchierte sich bei der Werkself für die Saison-Niederlage am ersten Spieltag der Saison und gewann durch die Tore von Kevin Großkreutz (49. und 53. Minute) und Mario Götze (55. Minute) verdient mit 3:1 in der BayArena.

Und heute kamen dann gleich die nächsten positiven Ergebnisse aus Dortmunder Sicht zustande. Mit dem FSV Mainz 05 verlor der nächste direkte Verfolger der Borussia. Der Abstand auf den Tabellenzweiten und den Tabellendritten beträgt nun also stolze 13 Punkte. Und dann gab es da ja auch noch das Unentschieden des FC Bayern München in Wolfsburg. Der Rekordmeister hat nun 16 Punkte Rückstand. Grandios.

So kann es natürlich gerne weitergehen. Obwohl man eindeutig sagen muss, dass die nächsten Aufgaben der Borussia nicht gerade leicht werden. Die nächsten drei Gegner: Zuerst ist der VfB Stuttgart in Dortmund zu Gast, dann geht es nach Wolfsburg und direkt darauf folgt das Revier-Derby gegen die Königsblauen aus Gelsenkirchen. Warten wir es mal ab…

Themawechsel. Heute lagen hier ein paar Glückskekse auf dem Tisch. Ihr wisst schon… diese US-amerikanische Erfindung, die gerne auch als chinesische Tradition verkauft wird. Und geglaubt wird das dann von den meisten Menschen auch noch. Naja, wie dem auch sei… ich habe direkt zugegriffen und zwei davon gefuttert. Und dementsprechend durfte ich auch zwei “tolle” Sinnsprüche lesen, die ich euch allen da draußen in Ermangelung spannender Themen natürlich nicht vorenthalten möchte.

Der erste Spruch: “Ihre Vorhaben gelingen.” – Ja, stimmt. Meine Vorhaben gelingen. Zumindest würde ich das momentan so sehen. Hat der Spruch also vollkommen ins Schwarze getroffen. Bei vielen anderen, die diesen Sinnspruch in ihrem Keks finden, wird der Zettel wohl vor Wut schneller im Müll landen als ihm lieb ist… typische 50:50-Chance. Oder doch 80:50? (Achtung: Insider!) Besser wäre es wohl, wenn der Hersteller vielleicht das Tempus des Satzes ändert. Das Futur I verbringt wahre Wunder. Und es wäre auch nur ein Wort mehr, das gedruckt werden müsste. Ökonomisch vielleicht kontraproduktiv, aber ansonsten eindeutig sinniger… so ein “Ihre Vorhaben werden gelingen.” Naja… wegen dem Vorgaukeln von positiven Zukunftsaussichten und so. Auch da werden dann manche Menschen sicherlich dran glauben.

Und der zweite Spruch war dann schon etwas länger: “Der Stern des Reichtums leuchtet über Dir.” – Sehe ich ein. Zwar nicht im materiellen Sinne, denn da würde mein Portmonee wohl widersprechen, wenn es denn sprechen könnte, aber dennoch… stimmt. Ganz eindeutig. Da fällt mir nun nix mehr zu ein. Außer: Ich wünsche euch allen noch einen schönen Samstag Abend. Schön feiern, saufen und so weiter…

Jeder Tag bekommt den passenden Smiley

Jeder Tag bekommt den passenden Smiley

In den letzten Wochen des Monats Dezember reiht sich meist ein Jahresrückblick an den anderen. Es werden abendfüllende Rückblicke ins TV-Programm aufgenommen, die dann das Jahr von oben bis unten durchleuchten und jedes mehr oder wenige wichtige Ereignis beim Namen nennen. Auch in der Blogosphäre konnte man an vielen Stellen Jahresrückblicke einzelner Blogger antreffen. Auch ich habe bekanntlich einen geschrieben.

Bevor man so einen Rückblick schreibt, muss man dann erst einmal zurückdenken: Was ist eigentlich alles passiert? Wie lautet eigentlich meine Bilanz? War es ein gutes Jahr? War ich die meiste Zeit über glücklich? Okay… ich konnte diese Fragen für 2010 relativ leicht beantworten, denn wenn es kaum schlechte Tage gegeben hat, dann kann ein Jahr wohl nur gut gewesen sein. Aber natürlich ist dies nicht immer so einfach…

Kurz vor Weihnachten bin ich dann drüben beim Gökhan auf ein recht interessantes Gewinnspiel gestolpert, bei dem er einen “Wie war dein Tag?” Kalender für 2011 verloste. Für die Teilnahme musste man nur einen Kommentar verfassen. Es war keines dieser mittlerweile leider immer häufiger vertretenen Gewinnspiele, bei denen man ein Los nach dem anderen durch unterschiedliche Aktionen sammeln muss. Also machte ich mit. Und kurz vor Silvester kam eine Mail von Gökhan. Ich hatte einen Kalender gewonnen.

Heute klingelte dann die Dame von der Post und übergab mir meinen Gewinn. Ausgepackt, angeschaut und an die Wand geheftet. Aber was ist an diesem Kalender eigentlich so besonders? Naja… ganz einfach… auf diesem Kalender trägt man nicht den nächsten Zahnarzt-Termin oder die blöde Abgabefrist für die neuste Hausarbeit ein, sondern man füllt die 365 Kreise mit Smilies. Jeden Abend nimmt man einen Stift in die Hand, überlegt kurz wie der Tag eigentlich war und malt letztendlich den passenden Smiley in den zum Tag gehörenden Kreis. Sollte ich gleich für die vier schon vergangen Tage unbedingt nachholen. Noch kann ich mich ja gut an jeden einzelnen Tag erinnern. Jetzt muss ich nur noch einen passenden Stift finden…

I ♥ KEEPITINDIE Button

Außerdem bekam ich gestern einen Brief. Der Absender war Markus von KEEPITINDIE. Der Inhalt: Ein “I ♥ KEEPITINDIE” Button. Tolle Sache, denn erstens mache ich gerne Werbung für gute Blogs und zweitens passt der ganz gut in meine Button-Sammlung, die in der letzten Zeit stetig wächst und wächst… wobei die auch nur deswegen wächst, weil ich in der letzten Zeit weniger Buttons verliere als noch vor drei oder vier Jahren. Aber wie dem auch sei… gefällt mir! Ach… wenn jemand noch einen Button hat und ihn loswerden will… meine Post-Anschrift steht im Impressum.

Google Street View und mein Heimatstädtchen Dorsten – Muss man denn alles selber machen?

Google Street View und mein Heimatstädtchen Dorsten - Muss man denn alles selber machen?

Wenn man dieser Tage im Internet unterwegs ist, dann kommt man an Google Street View so gut wie nicht vorbei. Während die BILD-Zeitung und ihre Online-Redaktion keine noch so kleine Chance ungenutzt lässt, um den “neuen” Dienst als Teufelswerk schlechthin darzustellen, erscheinen in der Blogosphäre immer mehr Artikel, in denen Bloggerinnen und Blogger zeigen, was für ein Bild die Kamera auf dem Google-Auto von ihrer Hausfassade gemacht hat.

Würde ich jetzt auch gerne tun, doch leider wird daraus vorerst nichts. Denn mein Heimatstädtchen Dorsten ist eindeutig zu winzig und zu unwichtig, um unter den 20 deutschen Städten zu sein, die bei Google Street View aktuell sichtbar sind. Tja… da kann ich wohl nur schreiben: Pech gehabt.

Natürlich könnte ich jetzt auch meine Schuhe und meinen Mantel anziehen, nach draußen gehen, die Straße überqueren, meine Digicam auf das Haus richten, den Abzug betätigen, wieder ins Haus zurückgehen, Schuhe und Mantel ausziehen, die Speicherkarte aus der Digitalkamera nehmen, das Foto auf den Notebook laden und es euch dann hier präsentieren, aber wer will das denn bitte sehen? Richtig: Niemand. Ist dann ja nicht vom Dach eines Auto aus aufgenommen.

Wobei: Das würde ich auch noch hinbekommen. Dann müsste ich ja nicht einmal über die Straße laufen, sondern könnte mich chillig auf das Autodach legen. Zwar ein wenig kalt und aktuell auch ziemlich nass, aber wäre ja machbar. Also… dann brauche ich nun nur noch eine Fahrerin oder einen Fahrer. Na… Mist! Da scheitert es dann doch. Aber die Idee behalte ich mal im Köpfchen. Versprochen und so! Und mit etwas Vorlaufzeit gelingt es mir bestimmt auch, dass Auto vorher noch mit extra großen Google-Aufklebern zu verzieren. Dann bekommt das Ganze ja noch viel mehr Stil, oder etwa nicht? Und wenn ich das für mein zu Hause erst einmal hinbekommen habe, dann könnte ich ja ganz Dorsten in Angriff nehmen. Dann würde das Städtchen endlich mal die Aufmerksamkeit bekommen, die es verdient…

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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