WiiWare: LostWinds

Mein zweiter WiiWare-Titel war dann “LostWinds”. Er erschien zeitgleich mit “TV Show King” und ist bis heute noch ein richtiges Highlight bei vielen WiiWare-Spielern, die ich kenne.
Allein oder mit einem Mitspieler übernimmt man die Kräfte des Windgeistes Enril, damit man den kleinen Jungen Toku führen und beschützen kann. In diesem Jump’n'Run von Frontier durchwandert man eine wirklich schön gestaltete Insel namens Mistralis, die allerdings von dem Fluch des bösen Balasar heimgesucht wird. Nur der Junge Toku kann mit der Hilfe des Windgeistes die Insel und die Bewohner von diesem Fluch befreien. Mit dem Spielen tut ihr also direkt etwas Gutes. Na wenn das nicht was ist. Die Kosten für diesen Titel belaufen sich ebenfalls auf 1000 WiiPoints (10 Euro).
Wenn ich so drüber nachdenke, dann waren das richtig gut investierte WiiPoints, denn das Spiel kann verzaubern. Man taucht in eine Welt ab, die interessanter und schöner nicht sein könnte. Man merkt, dass sich die Entwickler Gedanken darum gemacht haben, wie sie dem Spieler etwas bieten können. Und da ist es nicht nur die visuelle Gestaltung, die auffällt, sondern auch der Einsatz der Wii-Remote, denn die Steuerung ist einfach nur super gut gelungen. Dieses Spiel ist auf keinen Fall ein Fehlkauf. Zumindest dann nicht, wenn man auf ein lustiges, trickreiches und durchaus spannendes Jump’n'Run steht.

Mein zweiter WiiWare-Titel war dann “LostWinds”. Er erschien zeitgleich mit “TV Show King” und ist bis heute noch ein richtiges Highlight bei vielen WiiWare-Spielern, die ich kenne.
Allein oder mit einem Mitspieler übernimmt man die Kräfte des Windgeistes Enril, damit man den kleinen Jungen Toku führen und beschützen kann. In diesem Jump’n'Run von Frontier durchwandert man eine wirklich schön gestaltete Insel namens Mistralis, die allerdings von dem Fluch des bösen Balasar heimgesucht wird. Nur der Junge Toku kann mit der Hilfe des Windgeistes die Insel und die Bewohner von diesem Fluch befreien. Mit dem Spielen tut ihr also direkt etwas Gutes. Na wenn das nicht was ist. Die Kosten für diesen Titel belaufen sich ebenfalls auf 1000 WiiPoints (10 Euro).
Wenn ich so drüber nachdenke, dann waren das richtig gut investierte WiiPoints, denn das Spiel kann verzaubern. Man taucht in eine Welt ab, die interessanter und schöner nicht sein könnte. Man merkt, dass sich die Entwickler Gedanken darum gemacht haben, wie sie dem Spieler etwas bieten können. Und da ist es nicht nur die visuelle Gestaltung, die auffällt, sondern auch der Einsatz der Wii-Remote, denn die Steuerung ist einfach nur super gut gelungen. Dieses Spiel ist auf keinen Fall ein Fehlkauf. Zumindest dann nicht, wenn man auf ein lustiges, trickreiches und durchaus spannendes Jump’n'Run steht.









