Projekt 52: Woche 26/09 – Mathe um dich herum

Projekt 52: Woche 26/09 - Mathe um dich herum

Es ist nun schon die Halbzeit für das Projekt 52 in diesem Jahr erreicht. Und das Thema dieser Woche lautet “Mathe um dich herum” und ist meiner Meinung nach alles andere als leicht zu lösen, da es wahnsinnig viele Möglichkeiten gibt. Aufgrund von starkem Zeitmangel und aufgrund der Tatsache, dass sich viele meiner Klamotten, die sich dafür geeignet hätten, in irgendwelchen Kartons befinden, habe ich mich für eine gänzlich einfache Variante entschieden. Aber naja… immerhin hab ich es noch geschafft überhaupt etwas abzuliefern. Und da ich ein wenig k.o. bin werde ich dazu nun auch nicht mehr schreiben.

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Irgendwie wäre mir gerade nach Eis

Irgendwie wäre mir gerade nach Eis

Also ich muss schon sagen. Irgendwie ist mir gerade total nach Eis. Warum? Weil es scheiße heiß ist. Aber das wisst ihr ja alle. Die Wetterdienste melden Temperaturen über 30 Grad. Und wenn man die Schweißperlen auf der Stirn bemerkt, dann weiß man: Die haben mal ausnahmsweise recht. Nun gut. Der Tag war stressig. Ach was. Die Woche ist stressig. Gestern das Referat über den “polnisch-ukrainischen Konflikt von 1900 bis 1950″ glorreich überstanden, heute 12 Stunden inkl. Fahrt an der Uni verbracht. In teilweise nicht gerade kühlen Räumen. Dann nach Hause und nun sitze ich hier. Bis vor 5 Minuten noch Latein-Hausaufgaben für die morgige Sondersitzung gemacht (da rächt es sich dann doch, dass so viele Donnerstage im Sommersemester Feiertage sind) und nun bin ich einfach nur total kaputt. Und verdammt nochmal… mir ist gerade nach Eis!

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Bild © Pelztierchen / PIXELIO

Noch nicht zufrieden mit Firefox 3.5

Noch nicht zufrieden mit Firefox 3.5

Als ich gerade wieder das da oben sah, da war ich total happy, denn gestern kam ich auf die Idee die neue Version des Firefox herunterzuladen. Also die Version 3.5. Am Anfang wurde mir mitgeteilt: Manche Plugins bzw. Addons funktionieren nicht. Soweit ja nicht schlimm, wenn es nicht gerade die für mich wichtigsten Plugins getroffen hätte. Naja, ich habe erst einmal ein wenig getestet und besonders gut gefiel mir das alles nicht. Vor allem, weil ich auch keine brauchbaren Alternativen für die fehlenden Addons gefunden habe. Also wieder zurück zur alten Version und darauf warten, dass die Entwickler ihre Addons anpassen. Und eine Sache habe ich festgestellt: Wenn man ohne funktionierenden Feed-Reader versucht in der Blogosphäre was mitzubekommen, dann hat man im Grunde schon verloren bevor man angefangen hat.
Und wie sieht es bei den Feuerfuchs-Nutzern unter euch aus? Obama würde nun wohl fragen: Are you ready for a change?

Die Lordy Charts – 2. Quartal 2009

Die Lordy Charts - 2. Quartal 2009

Nach der ersten Ausgabe meiner Charts gibt es nun dann auch schon die zweite Ausgabe, denn die Zeit vergeht wahnsinnig schnell und das zweite Quartal des Jahres 2009 ist nun auch schon vorbei. Es hat sich einiges in den Charts verändert. Ich habe weniger Musik am PC gehört, da die Vorlesungszeit an der Uni mich sehr beschäftigt. Und leider erfasst Last.fm ja nicht, was ich auf dem Mp3-Player höre. Aber egal, denn ich denke, dass die Charts durchaus das wiederspiegeln, was ich die letzten 3 Monate gehört habe (nur sind eben die Zahlen geringer).
Im Vergleich zum ersten Quartal gibt es unter meinen Top 10 nur Neueinsteiger. Das bedeutet, dass kein Album sich in den Top 10 behaupten konnte. Schon überraschend. Selbst für mich. Aber das macht das Ganze hier ja auch erst richtig spannend. Wäre ja langweilig, wenn diese Ausgabe eine Kopie der Ersten wäre.
Das Prozedere bleibt gleich. Ich stelle in aller gebotenen Kürze die Alben vor und nenne einen Song, der mir besonders gut gefällt. Dieses Mal ist es leider nicht möglich bei jedem genannten Song eine Möglichkeit des Reinhörens zu bieten, aber das ist nur bei einer geringen Anzahl so. Das ist der Nachteil, wenn man relativ “unbekannte” Bands hört, die den richtig großen Durchbruch noch nicht geschafft haben, und wenn man Alben hören darf, die noch nicht auf dem Markt sind, damit man sie vor dem jeweiligen Release rezensieren kann. Nun mal rein in das Chart-Getümmel.

Platz 1: VNV Nation – Of Faith, Power and Glory (196 mal gespielt)
Das Album ist vor 11 Tagen erschienen, aber schon auf Platz 1 meiner Charts. Wahnsinn. Aber ich bin momentan (seit dem BlackField-Festival 2009) in einer Art “VNV Nation-Fieber” und höre eigentlich die ganze Zeit nichts anderes. Und so ist es kein großes Wunder, dass das Album in meinen Charts eingeschlagen ist wie eine Bombe. Viel kann ich zu dem Album eigentlich auch gar nicht sagen. Mein absoluter Liebling dieses Albums ist der Track namens “Sentinel“.

Platz 2: Necessary Response – Blood Spills Not Far From the Wound (145 mal gespielt)
Das Album, das 2007 erschien, hat es erst 2 Jahre später tief in meine Gehörgänge geschafft. Es handelt sich um elektronische Musik, die aber variabel ist. Mal tanzbar, mal zum weinen. Und genau das ist es doch, was man will. Eine Mischung, die es in sich hat. Empfehlen kann ich von diesem Album vor allem den Song “Vapor“.

Platz 3: eXcubitors – Operation Observation (141 mal gespielt)
Im Rahmen meiner Tätigkeit für Schwarze News durfte ich dieses Album der Electro/Synth-Pop-Formation eXcubitors probehören bevor es auf dem Markt erschien. Und da ich für dieses Album ein Review dort verfasst habe schreibe ich hier mal nicht viel, sondern verweise schlicht und ergreifend darauf. Einen Song zum Probehören kann ich euch leider nicht anbieten, da ich nirgendwo die Möglichkeit dazu gefunden habe.

Platz 4: VNV Nation – Judgement (128 mal gespielt)
Und wieder sind wir bei VNV Nation angekommen. 2 Alben unter den Top 10. Das unterstreicht das von mir angesprochene “VNV Nation-Fieber” aber sicherlich ganz dick. Am 22. Juni war der Song “Illusion”, der auf diesem Album enthalten ist, der Song der Woche. An dieser Stelle möchte ich einfach einen weiteren Song des Albums benennen, den ihr euch mal anhören solltet. Und zwar: “Nemesis“.

Platz 5: Agonised by Love – All Of White Horizons (102 mal gespielt)
Der fünfte Platz geht an gefühlvolle und eher ruhige Klänge, die in die Richtung Darkwave und düsteren Electro gehen. Ein Album, das ich vor allem zum abschalten, sehr gerne höre. Man kann es immer hören. Nebenbei. Sich berieseln lassen, denn es erschlägt einen nicht. Und genau darum ist es einfach nur toll. Zum Probehören empfehle ich einen Song, den ich einfach nur super finde: “Just perfect sin“.

Platz 6: Caisaron – Tief in mir (96 mal gespielt)
Mit dieser EP verhält es sich genauso wie mit dem Album “Operation Observation” von den eXcubitors. Auch hier konnte ich durch Schwarze News ein Review verfassen. Bei der Musik handelt es sich um Electro-Pop. Um guten Electro-Pop, wie mein Review klar stellt. Und hier meine Empfehlung für euch, wenn ihr mal reinschnuppern wollt: “Two Souls“.

Platz 7: Phase III – Es wird dunkel (84 mal gespielt)
Der siebte Platz geht nicht gerade überraschend an eine weitere unbekannte Band. Phase III kenne ich seit diesem Quartal. Eine Band, die vor Kreativität und Wandelbarkeit nur so strotzt. Sie machen elektronische Musik, aber mehr kann man nicht sagen, weil ein weiteres Einordnen schwierig ist. Manchmal denkt man “Hey, das klingt nach Schlager” und manchmal eher “Boah, ich will jetzt in der nächsten dunklen Club tanzen”. Genau das macht die Band aus. Ich kann zwar diese Vielfalt nicht zeigen, aber dennoch einen Song empfehlen. Und dies ist nicht zuletzt, weil man sonst kaum Songs zum reinhören findet “Trauermarsch“.

Platz 8: Michael Jackson – King Of Pop (60 mal gespielt)
Ich glaube zu diesem Album muss ich ganz wenig sagen. Außer: Ich habe es auch vor dem Tod von Michael Jackson schon regelmäßig gehört. Ist also nun keine blanke “Mode-Erscheinung”, wie am Wochenende auf dem Wulfener Schützenfest, wo einen Abend fast nichts anderes gespielt wurde. Empfehlungen habe ich ja schon genug gegeben als ich über den Tod berichtet habe. Daher lasse ich das hier mal.

Platz 9: Funker Vogt – Navigator (58 mal gespielt)
Funker Vogt machen elektronische Musik, die sich vor allem um das Thema des Krieges dreht. Meist um die negativen Aspekte. Auf jeden Fall ist es Musik, die anders ist als der Rest. Vor allem in so mancher Lebenslage kann man sich durch Funker Vogt ein wenig ablenken. Und sie regt hier und da doch sehr zum nachdenken an und stacheln einen hier und da auch zum weitermachen an. Kann aber auch mal zum “feiern einladen”. Bei “Vorwärts!” könnt ihr mal selbst reinhören.

Platz 10: Frozen Plasma – Earthling (57 mal gespielt)
Die zweite Ausgabe der Charts wird dann von einer meiner Lieblingsbands komplettiert. Und zwar haben Frozen Plasma vor einiger Zeit mit “Earthling” eine neue EP auf den Markt gebracht, die einen das Tanzbein schwingen lässt. Und zwar gewaltig. Das einzige Manko an der EP ist, dass es nur insgesamt 2 Songs gibt. Plus 6 Remixe. Nun denn. Auch hier gibt es wieder elektronische Klänge auf die Ohren. Und zwar mit “Earthling“.

SdW: Poets of the Fall – Someone Special

Song der Woche

Und da wir mit VNV Nation letzte Woche im elektronischen Bereich waren geht es nun wieder in ein anderes Genre. Zu einseitig wäre ja langweilig, nicht wahr? Der Song dieser Woche stammt von den Finnen von Poets of the Fall, die sich als Alternative-Rock-Band beschreiben lassen. 2003 gegründet, bisher 3 Alben veröffentlicht und mit “Last Goodbye” den Soundtrack zum PC-Spiel “Max Payne 2” beigesteuert (und dadurch auch bekannter geworden).
Auf dem 2005 erschienenen Album “Signs of Life” ist der Song dieser Woche enthalten. Und zwar heißt er “Someone Special” und gehört für mich zu den schönsten Songs, die das Thema Liebe behandeln. Nicht zuletzt aufgrund folgender Zeilen:

And she’s here to write her name
On my skin with kisses in the rain
Hold my head and ease my pain
In a world that’s gone insane

Neugierig geworden? Dann einfach mal selbst reinhören und mir eure Meinung zum Song mitteilen: Poets of the Fall – Someone Special bei Youtube.

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