Wenn die Prokrastination eindeutig siegt

Wie sinnbildlich dieses Foto doch ist. Das Wort “Prokrastination” kennen wir doch alle, oder? Sachen, die wir erledigen müssen, schieben wir gerne mal auf. Da wird dann auch die kleinste Ablenkung dankend hingenommen, damit man sich nicht mit dem eigentlich Wichtigen beschäftigen muss. Bei mir ist dieses Wichtige eine Hausarbeit, die ich recht bald abgeben muss. Allerdings habe ich eigentlich heute und morgen meine letzten 2 “Ferien-Tage”, weil ich danach durch ein Praktikum (ich werde berichten) auf Trapp gehalten werde. Allerdings freue ich mich da auch tierisch drauf. Wird sicher ganz toll.
Und so bleiben die wichtigen Sachen doch erst einmal liegen, weil der Druck eindeutig nicht groß genug ist. Ich bin mir sicher es noch schaffen zu können. Auch wenn ich meinen Zeitplan schon mehrere Male gänzlich über den Haufen geworfen habe und ich mir sicher bin, dass es ziemlich stressig wird.
Allerdings war es für mich auch sehr wichtig die letzten freien Tage zu genießen. Diese habe ich nicht gelangweilt zu Hause verbracht, sondern jeden Tag genutzt um Freunde zu besuchen und andere mir wichtige Dinge zu erledigen. Wenn ich auf den letzten Monat zurückschaue, dann bin ich gänzlich zufrieden, weil ich einfach so viel erlebt habe. Das habe ich gebraucht. Auch im Hinblick auf das nächste, stressige Semester an der Universität. Denn sind wir mal ehrlich: Abwechslung muss sein, damit man einen klaren Kopf bekommt.
Aber nicht nur was die Hausarbeit angeht hänge ich hinterher. Auch beim Projekt 52 fehlt mir schon ein Beitrag. Morgen werden es wohl schon zwei sein. Aber damit kann ich auch noch leben, denn das hole ich auch wieder auf. In den nächsten Wochen.
Für mich heißt es heute noch einmal die freie Zeit zu genießen. Daher geht es heute Abend/Nacht auch wieder “auf Tour”. Morgen werde ich allerdings dann mit der Hausarbeit weitermachen. Denn das Ziel sie bis morgen Abend zur Hälfte fertig zu schreiben ist unverrückbar. Ja, ich meine das ernst!
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Hier schreibt Lordy, Jahrgang 1986, männlich, Single, Student der Geschichtswissenschaft und kath. Theologie an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten (nördliches Ruhrgebiet), Gothic, abenteuerlustig, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Wrestling-Fan. 

