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20 Jahre Sonic the Hedgehog
Neben dem Klempner mit der roten Mütze ist Sonic wohl eine der bekanntesten Videospiel-Figuren aller Zeiten. Kein Wunder, da er schon seit 20 Jahren mit atemberaubender Geschwindigkeit durch die Gegend streift. SEGA hat zur Feier ein Video zusammengestellt, das uns durch die letzten 20 Jahre führt. Angefangen hatte alles mit “Sonic the Hedgehog” für den Sega Mega Drive im Jahre 1991. Danach folgten viele, viele, viele weitere Titel auf den unterschiedlichsten Konsolen. Und Gast-Auftritte hatte der blaue Rennigel auch eine ganze Menge. Ist viel rum gekommen.
Ich muss sagen, dass ich vor allem die älteren Teile liebe. Die habe ich immer mal wieder gespielt. Probleme hingegen habe ich mit den ganzen Teilen, die später in 3D erschienen sind. Das macht das Feeling ein wenig kaputt. So besitze ich zum Beispiel “Sonic und die Geheimen Ringe” (2007 erschienen) für die Wii, aber bin da gar nicht so begeistert von, wie ich es gerne wäre. Naja, mal sehen wie die Reise für ihn weitergeht.
Ich gehöre nur mir
Ich bin kein großer Musical-Fan. Habe auch noch nie eines live gesehen. Und dennoch hat es mir das Musical “Elisabeth” von Michael Kunze und Sylvester Levay angetan. Denn die Lieder dieses Musicals erinnern mich an eine wunderschöne Zeit meines Lebens und an eine tolle Person mit der ich leider aktuell keinen Kontakt habe. Und zudem kann ich auch nicht abstreiten, dass ich die Lieder auch einfach gerne höre. Ja, denkt was ihr wollt. Ist mir egal.
Auf jeden Fall kam mir das Musical vor ein paar Tagen wieder in den Sinn. Und da musste ich mir einfach das Album mit den Highlights der deutschen Uraufführung aus dem Jahre 2001 bei iTunes kaufen. Hat mich nur 7,99 Euro gekostet. Eine gute Investition. Ja, ehrlich. Seitdem laufen die Lieder auch hin und wieder, vornehmlich in den späten Abendstunden, wenn es ruhig ist und die Welt friedlich schläft, rauf und runter. Allen voran muss ich da wohl das Lied “Ich gehöre nur mir” nennen, mit welchem ich noch ein paar weitere Gedanken und Erinnerungen verbinde und welches ich oben eingebunden habe. Und dann noch “Wenn ich tanzen will” und “Der letzte Tanz”. Einfach toll. Aber auch die anderen Lieder werden gehört. Ist ja logisch.
Ich glaube, dass ich mir das Musical anschauen sollte, wenn es wieder in Deutschland aufgeführt wird. Ja, klingt nach einem ziemlich guten Plan. Wie sieht es denn bei euch aus? Schaut ihr gerne Musicals? Welche könntet ihr empfehlen? Oder mögt ihr Musicals mal so gar nicht? Erzählt, erzählt, erzählt.
Die Sache mit dem Karriere-Modus
Videospiele der Abteilung Sport haben ihn heute alle im Angebot: Den Karriere Modus. Zwar heißt er immer anders, doch das Prinzip, das dahintersteht, ist immer das Gleiche. Der Spieler kann ein virtuelles Abbild von sich erstellen und es zu einem Superstar der jeweiligen Sportart machen. Von der Jugend bis ins Alter. Immer vorausgesetzt, das spielerische Talent stimmt.
Klein anfangen, sich in eine Mannschaft spielen, zum Leistungsträger werden, Spiele und Titel gewinnen, Geld verdienen, Auszeichnungen kassieren, neue Verträge unterschreiben, Entscheidungen treffen. Darum geht es. Nicht das Kollektiv steht im Vordergrund, sondern die “eigene Person”. Im Spiel kann man die sportliche Karriere beschreiten, die man im wahren Leben nicht hinbekommt – warum auch immer.
Ich muss zugeben: Ich mag diesen Modus echt gern. Ist irgendwie ganz witzig. Und ist auch auf Dauer spannender als ein ganzes Kollektiv durch eine Saison zu steuern. Wobei der Reiz natürlich nachlässt, wenn man alles erreicht hat. Da ist man dann nicht anders als die Sportler, die man auch auf der Mattscheibe beobachtet. Die verlieren auch irgendwann den Erfolgshunger.
Momentan spiele ich NBA 2K11 und habe mich da auch ins Spiel eingefügt. 19 Jahre alt, mittlerweile zu den Dallas Mavericks getradet worden und als Shooting Guard neben Dirk Nowitzki und Caron Butler in der Startaufstellung. Rookie des Monats. Vielversprechendes Talent. Blabla. Es macht Spaß. Vor allem, weil man mal gewinnt, mal verliert und manchmal auch bei einer perfekten Leistung eine Niederlage nicht verhindern kann. Es ist ein anderes Spielen als wenn man das ganze Kollektiv, das gesamte Team steuert. Es ist besser. Es macht Spaß.
Natürlich kostet so eine NBA-Saison bei über 80 Spielen sehr viel Zeit. Zeit, die ich eigentlich nicht habe. Aber hin und wieder kann man mal so ein Spiel dazwischenquetschen. Ist ja schließlich für die eigene Karriere und so. Da muss man auch mal ein wenig Zeit freischaufeln.
Und weil mir jetzt kein wirklich genialer Abschluss für diesen Artikel einfällt, klicke ich nun einfach auf “Publizieren” und freue mich, dass ich euch diese unbedeutenden Zeilen mitgeteilt habe. Ja, so mache ich das.






