SdW: Unheilig – Geboren um zu leben

Song der Woche

Es ist wieder an der Zeit für den aktuellen Song der Woche. Und bis Gestern Abend hatte ich für diese Ausgabe eigentlich einen gänzlich anderen Song vorstellen wollen, aber dann stolperte ich in Konnas Gedankendeponie über den neuen Song der deutschen Band Unheilig. So mancher mag sich daran erinnern, dass ich schon einmal einen Song von Unheilig als Song der Woche präsentiert habe. Und zwar war das der Song “Freiheit” im August des vergangenen Jahres. In dem Artikel steht dann auch noch mehr zur Band an sich, wenn es interessieren sollte.
Aber nun zum Kern dieses Artikels: “Geboren um zu leben” heißt die am 29.01.2010 in die Läden kommende Single-Auskopplung des im Februar (19.02.2010) erscheinenden Albums “Große Freiheit”. Und dieser Song, der seit Neustem samt Video vorab bestaunt werden kann, hat es mir von der ersten Sekunde angetan. Warum? Ganz einfach: Manche Liedzeilen passen wirklich gut zu vielen Gedanken, die ich aktuell und in den letzten Monaten erlebt habe. Es passt irgendwie. Zumindest vieles. Außerdem mag ich diese Melodie, die zwischen ruhig und kraftvoll hin und her wandert und somit mitreißt. Auch das Ende finde ich einfach nur großartig. Dies mag vor allem auch an der Beteiligung vom Jugendchor St. Stephan und dem Kinderchor Lucky Kids liegen, denn solche “Einlagen” finde ich – wenn sie denn gut eingesetzt werden – wahnsinnig effektvoll und toll.
Meiner Meinung nach zeigt der Graf hier wieder einmal, dass er ein Meister auf seinem Gebiet ist. Für mich einer der besten deutschen Künstler. Sowohl innerhalb der Gothic-Szene als auch über deren Horizont hinaus. Was meint ihr?

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ZweiOhrKüken

ZweiOhrKüken

Nachdem ich mir erst vor kurzem das erste Mal “KeinOhrHasen” angeschaut hatte war dann Gestern Abend die Fortsetzung von Til Schweigers Liebeskomödie namens “ZweiOhrKüken” an der Reihe. Der Film ist sicherlich den Meisten ein Begriff. Und viele werden ihn wahrscheinlich auch schon einmal oder mehrfach gesehen haben. Daher erzähle ich sicherlich vielen nichts Neues… aber es gibt ja auch immer Menschen wie meine Person, die solche Filme immer erst gucken, wenn keiner mehr drüber redet oder schreibt. Und für diese gibt es jetzt erst einmal einen Mini-Einblick in den Plot von “ZweiOhrKüken”:

Nach zwei Jahren sind Ludo und Anna immer noch ein Paar. Allerdings nicht unbedingt ein glückliches, denn der Alltag hat schon längst Einzug gehalten. Dieser wird jäh gestört, als Marie, die hübsche Exfreundin von Ludo, auftaucht und sich daran macht, Ludo erneut den Kopf zu verdrehen. Als Anna davon erfährt, fängt sie an in Ludos Privatsphäre zu schnüffeln, was sich dieser verbietet. Vehement spricht sich Ludo für gegenseitiges Vertrauen als Basis der Beziehung aus. Bis Ralf, Annas Ex, plötzlich auftaucht.

Ich muss schon sagen, dass mir “KeinOhrHasen” vor allem durch den genialen Humor sehr gefallen hat. Auch die Leistungen der Schauspieler, die Tiefe der Charaktere und die durchaus witzige, aber nicht zu starke Verzerrung der Realität waren tolle Attribute für den Film. Die Fortsetzung setzt da an, wo “KeinOhrHasen” aufgehört hat. Der Plot wirkt weiterhin spannend, aber an manchen Stellen wahnsinnig realitätsfern. Die Charaktere entwickeln sich geschickt weiter. Das Drama des Filmes kann man meiner Meinung nach allerdings zu schnell erahnen. Auch wenn ich sagen muss, dass mich manche Facetten auch überraschen konnten. Der Humor ist erneut genial, wenn auch an wenigen Stellen etwas zu künstlich aufgebläht. Til Schweiger hat mit “ZweiOhrKüken” auf jeden Fall eine qualitativ hochwertige Fortsetzung geschaffen, die den ersten Film gekonnt fortsetzt und dabei vertiefend wirkt. Das Ende entschädigt auch für manche Situation in der man sich denkt “Was? Wieso macht ihr es euch so kompliziert?”.
Ich muss sagen, dass ich mir diesen Film sehr, sehr gerne angeschaut habe. Hat eine Menge Spaß gemacht, war lustig und an manchen Stellen auch zum weinen. Ich würde ihn mir jederzeit wieder anschauen und kann den Film auch nur jedem empfehlen. Und hier noch einmal der schon fast geniale Trailer mit einer der – wie ich finde – coolsten Stellen im Film:

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Quelle des Zitats: Kino.de

Wahlen zum Studierendenparlament 2010

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Alle Jahre wieder wird aus der Ruhr-Universität Bochum ein riesiger Blätterwald. Okay… eigentlich hängen immer und überall Plakate, aber in den Wochen vor den Wahlen zum Studierendenparlament ist es da doch immer besonders schlimm. Tausende Flyer fliegen durch die Gegend und wollen einen davon überzeugen, dass man unbedingt die eine oder die andere Hochschulgruppe wählen muss, damit deren Vertreter im Studierendenparlament und im ASTA dann die Interessen aller Studierenden vertreten dürfen. Das Spektrum der Parteien ist wahnsinnig vielseitig. Alternative Liste, Linke Liste, Juso-Hochschulgruppe, Grüne Hochschulgruppe und so weiter. Und alle versprechen – wie es eben in der Politik häufig der Fall ist – einem das Blaue vom Himmel. Abschaffung der Studiengebühren, Abschaffung der Anwesenheitslisten, wirksame Proteste gegen Missstände, Umgestaltung des BA/MA-Studienganges, Mitsprache bei der Campus-Sanierung der Ruhr-Uni oder ein besonders tolles kulturelles Programm. Das Problem: Bei vielen Themen kann man direkt sagen, dass die Hochschulgruppen, das Studierendenparlament und der ASTA so gut wie keine Chance haben etwas zu ändern. Aber es hört sich nun einmal gut an und liest sich auf den Plakaten recht gut. Genau dies sehe ich jetzt auch wieder im Vorfeld der 43. Wahlen zum Studierendenparlament, die bei uns in der Zeit vom 19. bis zum 22. Januar 2010 stattfinden werden.

Außerdem muss ich leider zugeben, dass ich mich kaum bis gar nicht für diese Hochschulpolitik interessiere während ich doch sonst durchaus durch politisches Interesse auf mich aufmerksam mache. Irgendwie ist diese Hochschulpolitik glaube ich keine Welt für mich. Und irgenwie liegen die Wahltermine auch immer in der stressigsten Zeit eines Semesters… da kann man sich doch so gut wie gar keine Meinung bilden, weil man einfach nicht die Zeit hat sich mit der Thematik vernünftig auseinander zu setzen. Aber ich muss mir natürlich wieder einmal Gedanken machen: Wählen? Wenn ja: Welche Gruppe? Die Linke Liste? Die Alternativen? Die Jusos? Die Grünen? Oder doch eine andere Liste? Noch habe ich ja ein wenig Zeit…

Und was ich euch Studenten da draußen noch Fragen wollte: Was haltet ihr von Hochschulpolitik? Aktiv dabei? Desinteressiert? Mich würden da doch mal eure Meinungen interessieren, denn mir liegt viel daran mir ein erweitertes Bild von der Sache an sich zu machen. Vielleicht bekomme ich ja hier ein paar interessante Kommentare, die mich da ein wenig weiterbringen.

Der Notebook und die Unterbodenbeleuchtung

Der Notebook und die Unterbodenbeleuchtung

Andere bauen sich LED-Lampen oder ähnliches unter das Auto, damit es in der Nacht besonders cool aussieht und in allen möglichen Farben erstrahlt. Und da ich selbst kein eigenes Auto habe, es bei dem von mir gefahrenen Opel Astra Kombi auch nicht den besten Effekt hätte und ich auch nicht viel von dieser Sache an sich halte, aber meine Wenigkeit dennoch irgendwie mal “cool” sein wollte musste das Notebook nun dran glauben und wurde kurzerhand mit solch einer Unterbodenbeleuchtung gepimpt. Nein, stopp! Schwachsinn! Noch einmal von vorne:
Seit gestern habe ich für meinen Notebook als zusätzliche Unterstützung der internen Kühlung noch eine externe Kühlung, die sich unter dem Notebook befindet und vor allem dafür sorgt, dass sich die heiße Luft nicht unter dem Notebook stauen kann. Und da so eine Kühlung ohne irgendwelche Effekte total “uncool” wäre, musste der Hersteller für die coolen Leute unter uns noch ein paar Lichtlein daran bauen.
Bisher bin ich mit der Leistung der Kühlung durchaus zufrieden. Scheint zumindest kein derber Fehlkauf gewesen zu sein… und das ist doch schon einmal eine tolle Sache…

Mit neuer Kleidung ins Fußballjahr 2010

Mit neuer Kleidung ins Fußballjahr 2010

Heute Abend beginnt mit dem Anpfiff der Partie FC Bayern München gegen TSG 1899 Hoffenheim höchst-offiziell das neue Fußballjahr, das neben spannenden Entscheidungen in der Bundesliga, im DFB-Pokal, in der Euro-League und in der Champions League, sowie in allen europäischen Top-Ligen vor allem auch die Weltmeisterschaft in Südafrika zu bieten hat. Da ich beschlossen habe dieses Jahr öfter ins Stadion zu gehen musste natürlich auch die passende Fan-Kleidung her. Und was passt da besser als ein neues Trikot des Lieblingsvereins?
Also habe ich tief in den Geldbeutel gegriffen und mir das aktuelle Auswärtstrikot der Borussia aus Dortmund gekauft. Mit allen möglichen Extras wie dem “Logo der Bundesliga-Stiftung” oder dem “100 Jahre Logo” des BVB. Und ganz wichtig: Mit Rückennummer. Auch wenn viele Fans der Meinung sind, dass Trikots mit Namen und Rückennummer eher doof als toll sind. Mir egal. Und ich habe mich für die Nummer 18 von Lucas Barrios entschieden. Musste einfach sein. Und damit ist nun auch die Katze aus dem Sack, denn beim aktuellen Artikel zum Projekt 52 gab es ja schon einen Ausschnitt des Trikots zu sehen.
Nun warte ich nur noch auf den Frühling, auf die ersten netten Temperaturen und dann geht es ab ins Stadion. Vorzugsweise in den Signal Iduna Park… natürlich… wobei ich auch mit dem Gedanken spiele mir noch ein paar Spiele in Essen anzuschauen… allerdings dann wohl ohne das Trikot am Leib.

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