Projekt 52: Woche 19/09 – Freiheit

Das 19. Wochenthema beim Projekt 52 wurde am Sonntag – wie immer – von Sari bekannt gegeben. “Freiheit” lautet es. Und nach einigem Überlegen habe ich mich entschieden ein Foto zu nehmen, das ich vor einiger Zeit geknippst habe.
Und zwar ein Foto eines Schildes, das ein Naturschutzgebiet kennzeichnet. Ein Gebiet, das den Pflanzen und Tieren und insgesamt der gesamten Natur die Freiheit lässt, die sie sonst an so gut wie keinem Ort mehr mehr genießen (können). Wie ich finde genau der Richtige Beitrag zu dem Thema. Mehr habe ich dazu auch nicht zu sagen. Eigentlich erklärt es sich ja auch alles von allein.
Ich hoffe der Beitrag und die Idee dahinter gefallen euch.

Hier schreibt Lordy, Jahrgang 1986, männlich, Single, Student der Geschichtswissenschaft und kath. Theologie an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten (nördliches Ruhrgebiet), Gothic, abenteuerlustig, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Wrestling-Fan, Twitter-süchtig und BVB-Anhänger. 




schrieb am 12. Mai 2009 um 16:46
sehr schön umgesetzt :) die idee gefällt mir
schrieb am 13. Mai 2009 um 15:12
Das durch den Sonneneinfall unterschiedliche und teilweise schon grelle Grün der Bäume vor dem blauen Himmel finde ich sehr schön. Die Blickrichtung in den Himmel hinein passt auch sehr gut zum Thema.
schrieb am 13. Mai 2009 um 15:39
@Sibel: Danke. ^^
@Schmeing: Die Blickrichtung in den Himmel ist meiner Meinung nach nicht gänzlich zum Thema passend, weil der Blick durch Äste “versperrt/behindert” wird. Aber super, dass dir das Bild gefällt :).
schrieb am 13. Mai 2009 um 20:57
hey :) Ich finde deine Interpretation gut.
Allerdings habe ich mittlerweile doch etwas über Naturschutz gelernt (wenn auch viel mehr, als ich jetzt noch weiß) und muss hier einwenden, dass es (leider?!) nicht ganz so rosig ist. Natürlich sind Gebiete, die unter Naturschutz stehen ein großer Segen (und eine Bereicherung für die Umliegende Bevölkerung), doch so frei und unbelastet ist das Gebiet trotzdem nicht. Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber normal gibt es ja Wege und je nach dem wie viel “Verkehr” da herrscht, hat dies natürlich zuweilen behinderten oder richtungsgebeneden Einfluss. Dann muss der Weg gepflegt werden (in Österreich ist das jeweilige Land dafür zuständig) und hier ist es so, dass die Bäume (am Weg) gepflegt werden müssten, da es ungünstig wäre, wenn es zu einem Unfall käme. Ja .. ich glaube ich schreibe besser keinen Roman x’D. Hab halt daran denken müssen, dass das eben immer eine wichtige Frage ist, wie “naturbelassen” man ein Naturschutzgebiet eben lässt. (z.B. lässt du einen Waldbestand abbrennen, oder greifst du ein?)
LG,
Mrs. (oberschlau-)Flügel
schrieb am 14. Mai 2009 um 13:50
Dass die Bäume den freien Blick auf den Himmel stören, sehe ich überhaupt nicht als Themastörend. Wie häufig wird die Freiheit, die zwar in Sicht ist und theoretisch da ist, durch jede Menge Geäst von selbstauferlegten Zwängen, gesellschaftlichen Ansichten und Ähnlichem versperrt.
schrieb am 14. Mai 2009 um 19:04
@Flügel: Ich muss gestehen, dass ich mich nicht genau mit dem Naturschutz auskenne und daher da nicht (vorschnell bzw. überhaupt) urteilen möchte. Ich kann mich da mal schlau machen, aber habe es bisher noch nicht gemacht. Hab vielleicht auch eine klein wenig naive Sichtweise, wenn es um das Thema geht. Und vielleicht habe ich mich zur Bewahrung dieser nicht “genau informiert”.
@Schmeing: Okay. So kann man es auch sehen. Dann passt es durchaus zum Thema. Wobei ich hier nicht über das Einschränken von Freiheit, sondern über “pure Freiheit” nachgedacht habe. Schöne Erweiterung des Ganzen. Danke.